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Neue Crowdfunding-Plattform für StartUps im E-Commerce

Crowdfunding erfreut sich auch in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Das Prinzip ist denkbar einfach: Kapitalsuchende StartUps stellen sich auf Crowdfunding-Plattformen potentiellen Investoren vor. Diese können online in die jungen Unternehmen investieren und erwerben damit Beteiligungen an dem Unternehmen. Im Jahr 2011 – das Startjahr des Crowdfunding in Deutschland – konnten so bereits zahlreiche Gründungen ermöglicht werden. Das Jahr 2012 birgt Experten zufolge ein weitaus größeres Potential. Man geht insgesamt von einem Wachstum der investierten Gesamtsumme von mindestens 40% aus.

Die enorme Nachfrage nach Gründungskapital und erfolgsversprechenden und innovativen Geschäftsideen führt dazu, dass bestehende Crowdfunding-Plattformen die Nachfrage des Marktes nicht mehr stillen können. So wurden beispielsweise über Kickstarter an nur einem Tag 400.000 $ gesammelt. Am Ende der Aktion waren es bereits 3,3 Mio. $, welche Double Fine Studios nun für die Entwicklung eines klassischen 2D-Adventures zur Verfügung stehen. Das Interesse der Investoren an der Förderung junger Unternehmen steigt konsequent. Ein denkbar günstiger Zeitpunkt, um selbst in die Branche einzusteigen. Das dachte sich auch Gründerplus.

CrowfundingDiese gehen voraussichtlich am 20.03.2012 mit einer Vorabversion ihrer Gründerplus-Crowdfunding Plattform online. Um anderen Gründungswilligen beim Sammeln von notwendigen Startkapital helfen zu können, benötigt die Plattform noch Gründungskapital. Aus diesem Grund crowdfundet sich die Plattform unter dem Motto „Eine Crowd für die Crowd“ selbst. Was auf den ersten Blick kurios erscheint macht auf dem zweiten durchaus Sinn. Gründerplus kann so die selbst erstellten Prozesse durchlaufen und wertvolle Erfahrungen für die Weiterentwicklung der Plattform sammeln. Zudem erhalten Interessenten einen ersten Einblick in die Präsentation der StartUps und den Ablauf der Gründungsfinanzierung.

Die finale Gründerplus-Crowdfunding Plattform unterscheidet sich von den bisherigen Anbietern der Branche in mehreren Punkten. Im Gegensatz zu anderen Plattformen, können sich bei Gründerplus nur StartUps finanzieren lassen, deren Geschäftsidee im Bereich des E-Commerce liegt. Gründerplus ist ein Unternehmen des Händlerbundes – größter Onlinehandelsverband Europas und einer der führenden Anbieter von Rechtstexten im Internet – wodurch sie auf jahrelange Erfahrungen im E-Commerce zurückgreifen und das Potential der Ideen realistisch einschätzen können. So werden nur erfolgsversprechende Start-Ups den Investoren vorgestellt und das Verlustrisiko minimiert. Eine weitere risikominimierende Eigenschaft ist die Verwaltung des Geldes über anwaltschaftlich betreute Treuhandkonten. Das Geld wird erst beim erfolgreichen Funding an die Gründer überwiesen. Sollte die Summe nicht erreicht werden, erhalten die Investoren das Geld wieder zurück. Die Betreuung der Konten durch die Anwälte des Händlerbundes bietet eine zusätzliche Sicherheit, welche andere der Branche nicht erbringen können. Eine Investition ist bei Gründerplus bereits ab 50 € möglich. Zum Vergleich: andere Plattformen ermöglichen Einlagen erst ab 250 €. Durch die geringe Höhe werden besonders Privatinvestoren ermutigt zu investieren. Bei Gründerplus können aber auch Firmen investieren, wodurch Zugang zu weitaus größeren Beträgen ermöglicht wird.

Der geplante Start der finalen Gründerplus-Crowdfunding Plattform ist nach erfolgreichem Funding Mai 2012. Die ersten Bewerber befinden sich bereits im anwaltschaftlich abgesicherten und speziell aufgesetzten Ratingverfahren.

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