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22 SEO-Tipps für Online-Shops

22 SEO-Tipps für Online-Shops
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Online Shops SEO Basics

Die vielfältigen SEO-Möglichkeiten gehören zu den wertvollsten Tools für Online-Shops. Den Marktplätzen des E-Commerce gehört die Zukunft. Laut einer Studie, benutzen 66% der Online Käufer die Suchmaschinen, um Produkte zu recherchieren und dann einen Einkauf online zu starten. Das bedeutet, dass Online-Shops eine Präsenz in den Suchergebnissen haben müssen, damit sie von den Nutzern gefunden werden.

Dabei rückt nicht nur der inländische Markt in den Fokus. Auch der internationale Absatz wird in Zukunft noch stärker an Bedeutung gewinnen. Bereits jetzt verkaufen über drei Viertel der in Deutschland ansässigen Händler ihre Waren im Ausland. 17 Prozent von ihnen kooperieren mit ausländischen Auftraggebern. Das ergab eine Händlerbefragung zum Einfluss der Digitalisierung auf den internationalen Online-Handel, die in Zusammenarbeit der Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und des Forschungsinstitutes ibi research an der Universität Regensburg durchgeführt wurde.

Zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren im E-Commerce gehört neben der Verarbeitung und Aufbereitung von Produktdaten ein maßgeschneidertes Konzept, das das Unternehmen individuell repräsentiert und eine personalisierte Kommunikation mit den Kunden ermöglicht. Einer Studie von ECC Köln zufolge setzt jeder zweite Händler in der Online-Kommunikation mit dem Kunden auf eine personalisierte Ansprache. Sieben von zehn Händlern konnten feststellen, dass die personalisierte Kommunikation einen positiven Effekt auf ihre Conversion Rate hat.

Umso wichtiger scheint es, dass Online Shops ihre Möglichkeiten im Bereich SEO ausschöpfen und ein maßgeschneidertes Konzept entwickeln, das in allen Einzelprozessen auf dem Weg zur Kaufentscheidung des Kunden konsequent umgesetzt wird.

Online Shops: 22 SEO Tipps aus allen Bereichen

Als Marketingkanal für Online-Shops hat SEO viel zu bieten. In diesem Ratgeber finden Sie 22 praktische Tipps für den individuellen Einsatz:

  • Technik Tipps
    User können den Mehrwert einer Seite nur mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche nutzen. Auf diese Fallstricke sollten Sie achten:

1. Security
Internet Security ist zu einem sehr wichtigen Thema geworden. User wählen bevorzugt Shops, die Datenschutz ernst nehmen. Hier zu hohen Standards zu greifen ist also enorm wichtig. Es gibt aber weitere Gründe, warum Security nicht unterschätzt werden darf. Wenn man die Security eines Online-Shops vernachlässigt, kann die Website gehackt werden. Dies ist ein ernstes Problem, da die Daten der Nutzer nicht sicher sind und Nutzer die Website nicht mehr besuchen und keine weiteren Einkäufe tätigen können. Aus Suchmaschinen-Sicht, kann dies auch zu Problemen führen. Websites die gehackt wurden, oder den Sicherheitsstandards nicht gerecht werden, werden von Google bestraft und verlieren viel an Traffic und Rankings. Die Sichtbarkeit nach einem Hack wieder zu steigern ist auch ein schwieriger Task. Online-Shops sollten diesen Punkt immer im Blick behalten und laufend kontrollieren.

Wer am meisten unter diesem Punkt leidet, sind KMUs, die sich kaum mit Sicherheit im Internet beschäftigen. Jeder fünfte kleine Online Shop ist von Sicherheitsproblemen betroffen. Im schlimmsten Fall muss das Online-Geschäft dann eingestellt werden. Damit es gar nicht so weit kommt, sind regelmäßige Security Checks oder Scans ein Muss. Mit diesen Checks kann man immer prüfen, ob es Sicherheitslücken gibt und ob die Website durch Malware bedroht ist. Backups sind auch eine wichtige Methode, um im Fall der Fälle den alten Stand wieder einspielen zu können.

Sie können hier zu einen kostenloses Security Check machen.

2. URLs für Filterseiten
Produktfilter gehören mittlerweile fest zu typischen Shop-Seiten dazu. Sie helfen Kunden dabei, genau die Produkte zu filtern, die anhand bestimmter Parameter interessant für sie sind. Die dabei dynamisch erzeugten Seiten erzeugen leider unterschiedliche URLs, haben jedoch oft die exakt gleichen Inhalte, was negativ für die Indexierung ist. Duplicate Content kann einen Shop schwächen. Betroffene Seiten müssen von der Indexierung ausgeschlossen werden. Dies kann z.B. über eine „noindex“-Kennzeichnung erfolgen.

Filterseiten haben aber auch einen Vorteil: Richtig eingesetzt können sie für SEA und SEO eingesetzt werden und das Keywordset erweitern. Im SEO können so unique Seiten für stark nachgefragte Kombinationen wie “schwarze + Pumps” erstellt werden.

3. Ladegeschwindigkeit
Internetuser möchten wenig Zeit für Recherchen verwenden. Kurze Ladezeiten verbessern die Gesamtperformance der Seite und verringern die Absprungrate. Die Nutzer warten nicht mehr als 2 Sekunden bis sich die Website öffnet. Lange Ladezeiten verhindert auch, dass die Nutzer zurückkehren und die Website wieder besuchen.

Die Ladegeschwindigkeit ist auch ein wichtiger Aspekt für mobile Geräte. Nur die Desktop-Geschwindigkeit zu prüfen reicht nicht. Viele Nutzer surfen im Internet am Handy und springen ab, wenn das Laden der Seite zu lange braucht. Laut einer Studie brauchen Websites durchschnittlich mehr als 11 Sekunden um in mobilen Geräten zu laden, diese werden dann auch von Google schlecht bewertet, insbesondere wenn es um Rankings geht. Eine schnelle Website ist für Nutzer wichtig, dadurch kann man sich von der Konkurrenz auch abheben. Um die Ladegeschwindigkeit zu testen, können Sie ein beliebtes Tool benutzen, nämlich Google Lighthouse. Hier werden alle Informationen zur Website, sowie Verbesserungsvorschläge zur Reduktion der Ladegeschwindigkeit angezeigt, wie zum Beispiel durch die Verringerung der Bildgrößen, die eine Website enorm verlangsamen.

Sie können zu jeder Zeit hier einen kostenlosen Website Speed Test machen.

4. Gelöschte / Ausverkaufte Produkte
Sind Produkte nicht mehr im Sortiment, führen Sie den User am besten über interne Links zu passenden Alternativen.

Sind Produkte kurzfristig nicht verfügbar, sollte der Shop-Besitzer auf das voraussichtliche Verfügbarkeitsdatum hinweisen und zusätzlich auf Alternativen verlinken. Außerdem kann die Möglichkeit den Kauf über eine Warteliste trotzdem sofort anzustoßen, die Conversion Rate erhöhen. Dem Nutzer eine E-Mail zu schicken, sobald das Produkt wieder verfügbar ist, ist auch ein Plus.

Das Problem bei gelöschten Produkten sind 404 Fehler, die entstehen. Aus SEO-Sicht gehen durch Fehlerseiten Rankings und Links verloren. Was sollte man in diesem Falle dann machen? Der beste SEO Tipp dazu, ist die Verwendung von 301 Weiterleitungen auf ein Alternativ-Produkt oder die nächsthöhere Kategorieseite. Ist absehbar, dass ein Produkt wieder lieferbar sein wird, sollte die Seite nicht gelöscht werden, damit die Rankings erhalten bleiben. Informieren Sie dann aber unbedingt die User auf der Seite über das voraussichtliche Lieferdatum.

5. Strukturierte Daten
Für moderne SEO nicht wegzudenken: Strukturierte Daten sind eine Möglichkeit, den Web-Crawlern von Google und anderen Suchmaschinen die Navigation und Indexierung der Shop-Seiten zu erleichtern.

Auch für Nutzer hat dies Vorteile: Google erkennt die Strukturen immer besser und reflektiert dies in den Suchergebnissen – etwa mit für die Inhalte passend formatierten Snippets. Bei Strukturierten Daten kann man mehrere Informationen ergänzen, wie zum Beispiel den Preis und Bewertungen. Diese sind bei Online Shops für die Nutzer immer sehr hilfreich und können einen positiven Einfluss auf die CTR (Cost-Through-Rate) haben.

6. Meta Tags
Über Meta Tags machen Sie für das Ranking wesentliche Informationen für Google sichtbar. Verzichten Sie auf Keyword-Tags. Aktuelle Google-Algorithmen ignorieren diese Informationen und Sie verschenken Potenzial.

Stattdessen werden die Metadaten wie Title und Description auch in den Suchergebnissen angezeigt – die Inhalte hier sind also essenziell für den ersten Eindruck von Nutzern. Profi-Tipp: In den Meta-Tags können Sonderzeichen dazu dienen, sich von anderen Suchergebnissen abzuheben. Sternchen, Pfeile oder zum Angebot passende Zeichen (etwa ein Flugzeug-Symbol) sind hier sehr effektiv.

Bei großen Online Shops ist es jedoch kaum möglich für jede Seite die Metadaten manuell zu pflegen. Viele Shopsysteme erlauben es Pattern für automatische Meta Tags mit Variablen zu erstellen.

  • Content Tipps
    Wer Usern guten Content mit einem echten Mehrwert bietet, erhöht nicht nur die individuelle Verweildauer, sondern auch die Rückkehrquote einzelner User.

7. Duplicate Content vermeiden
Bieten Sie dem User Unique Content, der einen Mehrwert durch themenrelevante Inhalte bietet. Eine auf die Zielgruppe abgestimmte Aufbereitung der vermittelten Informationen erhöht die Verweildauer.

Duplicate Content entsteht oft auf Kategorie- oder Produktseiten. Eine mögliche Lösung sind 301 Redirects zu verwenden, die auf eine Hauptseite verweisen sollen. Andere Hinweise wie “Canonicals”, “no-index” sind auch hilfreich. Um Duplicate Content zu vermeiden, sollte man auch auf Herstellertexte verzichten. Dies geschieht oftmals bei Online Shops und führt dazu, dass viele Produktbeschreibungen immer gleich sind.

8. Fehlender Blog
Ein Blog bietet die Möglichkeit, dem User weitere hilfreiche und für ihn relevante Inhalte zu vermitteln. Über den Blog können aktuelle Inhalte nutzerfreundlich aufgearbeitet werden.

Ein Blog bringt auch mehrere Vorteile aus SEO-Sicht, da man damit für mehrere Keywords ranken kann, was für die Sichtbarkeit und das allgemeine Ranking sehr wichtig ist. Passender Content, der den Nutzern Mehrwert bringt, kann zu einer langfristigen Online Communtiy führen, da Besucher mit den Texten interagieren werden und sich für die besprochenen Themen interessieren. Blogbeiträge liefern nicht nur Informationen, sie können auch für Transaktionen wichtig sein, beide Seiten sind miteinander eng verbunden. Mit mehr Informationen gibt es mehr Interesse und Transaktionen. Im Blog können auch immer über ein Product Feed mehrere passende Produkte für den Nutzer eingebunden werden. Zudem fördert ein Blog die interne Verlinkung. Suchmaschinen können über interne Links schneller relevante Seiten finden.

9. Experten-Content wie Ratgeber und Lexika nutzen
Auf Kategorieseiten hat man nicht immer die Möglichkeit im Inhalt seine ganze Expertise zu zeigen. Gute, fundierte Texte überzeugen nicht nur die Leser, sondern auch Suchmaschinen. Die E-A-T-Richtlinien von Google bieten eine praktische Grundlage für den Einsatz von Experten Content. Die Abkürzung E-A-T steht für “Expertise – Autorität – Vertrauenswürdigkeit” und ist für Google ein Qualitätsmerkmal. Ein Online-Shop, der Supplements verkauft, kann in einem Ratgeber wissenschaftliche Studien zu Nahrungsergänzungsmitteln einbauen.

Fach- und Fremdbegriffe können über Lexika abdeckt werden. Das hat gleich zwei Vorteile: Der User springt nicht ab, um einen Begriff zu recherchieren, sondern findet alle Informationen auf der Seite. Das Keywordset wird durch die Inhalte ausgebaut, was zu höheren Sichtbarkeiten und Traffic führen kann.

10. Interne Verlinkungen
Über interne Verlinkungen wird der User zu themenrelevanten Inhalten weitergeleitet. Sollen interne Links gezielt auf eine Conversion hinleiten, sollten Sie die Wege möglichst kurz halten.

Interne Verlinkungen sind auch wichtig, da man den Nutzern weitere Informationen anbietet. Außerdem sind Links wichtig um die Sichtbarkeit zu verbessern und erhöhen. Mit Blog Artikeln ist die interne Verlinkung leicht umzusetzen. Die internen Verlinkungen können auch automatisch gesetzt werden, sodass bei bestimmten Keywords eine bestimmte Seite immer verlinkt wird.

11. Fehlendes FAQ
FAQs steigern die Benutzerfreundlichkeit einer Seite. Der User kann sich eigenverantwortlich über für ihn wichtige Fragen zur Nutzung des Online-Shops informieren. Das entlastet den Kundendienst und schafft Vertrauen.

Das FAQ ist auch für die Kunden sehr wichtig, da man allgemeine Fragen klären kann und diese schnell beantwortet. Wenn der Nutzer die Information schnell findet und diese einen Mehrwert bringen, wird er die Website zukünftig wieder besuchen.

Allgemeine FAQs zu Retouren und Lieferung haben die meisten Shops. Es ist aber auch möglich auf jeder Unterseite individuelle FAQs passend zum Thema zu erstellen. Werden diese dann auch noch mit strukturierten Daten gekennzeichnet, kann Google diese direkt in der Suche anzeigen. Dadurch erhält man ein großes Snippet, das die Klickrate deutlich steigern kann.

Google Meta

12. Kategorie Texte
Kategorie Texte sind Bestandteil eines guten OnPage-Contents. Ein guter Kategorie Text kann das Ranking verbessern und den Weg zur Conversion frei machen. Es gibt aber noch viele Online Shops, die keine Kategorie Texte zur Verfügung stellen und so Potenziale verschenken.

Ein Kategorie Text beschreibt das Produktsortiment in seiner Vielfalt und vermittelt erklärungsbedürftige Begriffe so, dass User Ihre Seite auch bei sehr spezifischen Suchabfragen finden. Eine gute Keywordrecherche ist die Grundlage für einen informativen Kategorie Text.

13. Keyword Stuffing vermeiden
Keyword Stuffing, der maßlose Gebrauch von Keywords, wirkt sich seit 2000 vor allem auf das Ranking bei Google negativ aus. Eine gute Auswahl von themenrelevanten Keywords sollte natürlich in den Content eingebunden werden und den Textfluss nicht stören. Ein mit Keywords überladener Text verliert meist seine Aussage und bietet dem Leser keinen Mehrwert.

  • Linkaufbau Tipps

14. Verzichten Sie auf einen Backlink Generator

Für ein gutes Ranking in der Suchmaschine sind qualitativ hochwertige Backlinks wertvoll. Seit 2012 bewertet Google die Qualität von Backlinks kritisch. Das Ranking wird nicht mehr allein von der Menge der Backlinks beeinflusst, sondern von der Seriosität und Themenrelevanz der Webseite, die den Backlink generiert. Bevorzugen Sie handverlesene Backlinks, die Ihren Usern einen echten Mehrwert bieten.

15. Verlinken Sie nicht nur die Hauptseite, sondern auch Unterseiten

Nutzen Sie themenrelevante Kategorieseiten, die dem User einen Mehrwert bieten, um Linkziele zu generieren.

Wer einen Blog hat, kann man auch verschiedene Blog Artikel verlinken.

Links die gezielt auf die Unterseiten gesetzt werden, die relevante Keywords abdecken, können das Ranking beeinflussen. Wenn Sie einen Link zum Thema “Sommerkleider” aufbauen, dann sollten Sie auch die Kategorie zu Sommerkleidern verlinken und nicht die Startseite.

16. Variieren Sie Linkquellen

Eine Vielfalt an Portalen schafft Mehrwert. Nutzen Sie eine Mischung aus Magazinen, Zeitungen, Blogs, Branchenbüchern und anderen Varianten.

Wichtig beim Linkaufbau ist ein natürlicher Linkaufbau, deswegen ist die Variation so wichtig. Zu einem gesunden Linkprofil gehört auch ein gesundes Verhältnis von “dofollow” und “nofollow” Links.

Mehr Tipps und Informationen zu den Vorteilen vom Linkaufbau und wie man es umsetzen kann, finden Sie in diesem Linkaufbau Guide.

  • Usability Tipps

17. Landing Pages nutzen
Landing Pages sollten zielführend aufgebaut sein. Vermeiden Sie Elemente, die vom Inhalt der Landing Page ablenken. Die Landing Page muss eigenständig funktionieren und über Response-Elemente mit dem Kunden kommunizieren.

18. Mobile Version beachten
Der Internetkonsum über mobile Endgeräte wächst. Ergänzen Sie Ihre Benutzeroberfläche um eine auf die Bedürfnisse von mobilen Endgeräten abgestimmte Version.

19. Anzahl Klicks bis zur Conversion niedrig halten
Die Struktur eines Online Shops sollte so aufgebaut sein, dass der User mit wenigen Klicks zu den für ihn relevanten Inhalten gelangt und der Weg bis zur Conversion kurz bleibt. Dies ist nur möglich, wenn man laufende Tests macht, wie zum Beispiel durch Mouseflow oder A/B Tests. Durch diese Tests kann man viele Informationen erhalten, insbesondere was man verbessern kann.

20. Kein zu ausgefallenes Layout verwenden
Nutzer haben sich an typische Shop Prototypen gewöhnt, wie beispielsweise Amazon sie bietet. Sie sind benutzerfreundlich und dem User vertraut.

21. Zertifikate
Digitale Zertifikate garantieren die Echtheit einer Internetseite. Sie können für die Verschlüsselung von E-Mails und weiteren Kommunikationen zwischen zwei Browsern zum Einsatz kommen. Trust-Siegel und Bewertungen stärken zudem das Vertrauen der User in den Shop.

22. Payment

Bezahlungsmethoden im E-Commerce Bereich sind besonders wichtig, damit Kunden Produkte online kaufen. Damit dies geschieht, muss die Website den Nutzern sichere und viele verschiedene Zahlungsmethoden zur Verfügung stellen. Bezahlung durch Karte und PayPal ist ein “must-have”. Der Kunde kann so schnell bezahlen und kennt sich höchstwahrscheinlich mit beiden Bezahlungsmethoden schon aus. Gute online-Shops bieten noch mehr Bezahlmöglichkeiten, wie den Kauf auf Rechnung und Ratenzahlung. Wichtig für den Kunden ist, dass er die Rechnung später auch per E-Mail erhält.

Hier spielt die Sicherheit auch eine wichtige Rolle. Bei Bezahlungen möchte der Kunde nicht, dass seine Daten veröffentlicht werden, oder dass Transaktionen ohne seine Einwilligung erfolgen.

Das Hilfstool für die Umsetzung praktischer SEO Tipps

Die Vielfalt an SEO-Methoden, die Online-Shops zur Verfügung stehen, lassen sich effizient zu einem individuellen Konzept weiterentwickeln, wenn sie in einem Tool vernetzt werden. Die SEO Agentur aus München hat dafür die Performance Suite entwickelt. Das Online Marketing Tool basiert auf einer hoch komplexen KI, die vielfältige Arbeitsschritte miteinander kombiniert. Die Automatisierung einzelner Aufgaben sorgt dabei für eine bessere Performance und eine messbare Verbesserung Ihrer Online Marketing KPIs. Zu den Features des Tools gehört neben der Erstellung qualitativ hochwertiger und themenrelevanter Texte mit Hilfe von KI auch eine automatische Erfolgsprüfung.

Darüber hinaus bietet die Performance Suite einen Überblick über die wichtigsten SEO-Baustellen und ihre praktische Umsetzung. So lässt sich das eigene Konzept kontinuierlich auf seine Qualität und Effizienz hin überprüfen und im Bedarfsfall optimieren.

Gutes SEO bringt Online-Shops nach vorne

Mit professionellem SEO können sich Online-Shops erfolgreich positionieren. Dabei ist es wichtig, ein Konzept zu entwickeln, das nicht nur die Vielfalt an Möglichkeiten bestmöglich ausschöpft, sondern auch individuell auf den Online-Shop zugeschnitten ist. User erwarten themenrelevante Inhalte, die sie mit wenigen Klicks zu den Produkten und Dienstleistungen führen, die Inhalt ihrer Suchabfrage waren.

Mithilfe gezielter SEO-Techniken ist es möglich, die Anzahl der Klicks bis zur Conversion gering zu halten, die Absprungrate zu verringern und den Kunden über qualitativ hochwertige Inhalte vom Ergebnis der Suchabfrage bis zur erfolgreichen Verkaufsentscheidung zu begleiten.

Ein weiterer Pro Tipp für Shops, die an den stationären Handel abgeschlossen sind, ist ein Eintrag bei Google My Business. Die Plattform von Google wird öfters von Nutzern benutzt und gibt den Nutzern viele Möglichkeiten ein passendes Geschäft in der Nähe zu finden. Google My Business ist der ideale Partner für lokale Unternehmen. Weitere Tipps zu Google My Business finden Sie auch hier.

Wichtig für Online-Shops ist es eine passende SEO Strategie zu haben. Hier finden Sie auch einen weiteren SEO Guide, der Ihnen mehr Informationen und Tipps zu SEO gibt.

Bildquelle:
Abbildung 1: @ geralt (CCO-Lizenz) / pixabay.com
Abbildung 2: Screenshot

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