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7 App-Trends für 2020

7 App-Trends für 2020
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Heutzutage kann man sich ein Leben ohne Apps gar nicht mehr vorstellen. Ganz egal, welches Smartphone genutzt wird – es werden sich ein paar Anwendungen darauf finden, die Tag für Tag gestartet werden.

Aufgrund der Tatsache, dass es zu fast jedem Thema unzählige Anwendungen gibt, sollte im Vorfeld die Information eingeholt werden, wie empfehlenswert die App letztlich ist. Denn nicht jede Anwendung mag zu 100 Prozent überzeugen. Hier helfen unter anderem die Bewertungen der Nutzer weiter. Mitunter kann man auch im Internet nach Test- wie Erfahrungsberichten Ausschau halten.

Trend Nummer 1: Streaming Apps

Nach aktuellen Schätzungen werden die Nutzer im Jahr 2020 rund 674 Milliarden Stunden mit Apps aus den Kategorien Video-Streaming, Foto-Editing wie Entertainment verbringen. Im Jahr 2019 waren es um die 558 Milliarden Stunden. Da die Schätzung für 2020 jedoch noch vor der Coronakrise abgegeben wurde, kann man jedoch davon ausgehen, dass mitunter sogar die 700 Milliarden Stunden-Grenze geknackt werden könnte. Besonders beliebt sind natürlich die etablierten Plattformen: Netflix und YouTube.

Apps wie „Instagram“, „Snapchat“ und „TikTok“ sorgen des Weiteren langsam für ein Verschmelzen der Grenzen zwischen Entertainment wie Social Media. Ganz vorne dabei: Twitch. Zu Beginn hat es sich hier um eine Live Streaming-Plattform für Gamer gehandelt – heute wird Twitch für jede Art der persönlichen Vermarktung genutzt.

Trend Nummer 2: Hybride Spielformen

Sogenannte hybride Spiele verbinden etwa Design-Elemente aus allen möglichen Genres. Das beste Beispiel sind hier etwa die Auto Battler-Spiele, die sogleich das Schachspiel mit dem Multiplayer Arena-Game verbinden. Hier bezieht sich das Wort „Auto“ auf das automatische Kämpfen der platzierten Einheiten. 2020 werden weitere Optimierungen erwartet. Letztlich wird das Ziel verfolgt, dass Publisher nicht nur klassische Spiele erschaffen, sondern auch neuartige Spielformen kreieren, die in erster Linie die mobile Spielebranche verändern sollen.

Trend Nummer 3: Gaming Abos

Mobiles Gaming wird immer beliebter. Das zeigen auch die Zahlen: Die Spielebranche nimmt mehr als 50 Prozent der Einnahmen über das Mobile Gaming ein – und im Jahr 2020 wird ein weiterer Anstieg erwartet. Experten gehen davon aus, dass die Verbraucher rund 75 Milliarden US Dollar ausgeben werden. Besonders beliebt sind innovative Spiele geworden – aber auch die Zahl der verkauften Abos steigt. So wird von Apple Arcade bereits ein Abo zur Verfügung gestellt – das Abo inkludiert eine Spielesammlung. Von Google wird ebenfalls ein Abo geboten – mit dem Play Pass kann man diverse Spiele zocken, die sonst nur im Google Play Shop gekauft werden können.

Trend Nummer 4: Finanz Apps

Wer wissen will, wie es den Werten im DAX geht oder Informationen zum Bitcoin möchte, der sollte sich mit Aktien Apps auseinandersetzen. Ganz egal, ob man Nachrichten wünscht oder direkt einen Zugriff auf sein Depot haben will – es gibt eine ausgesprochen große Auswahl, sodass mit Sicherheit eine passende Anwendung gefunden wird.

Trend Nummer 5: Progressive Web Apps

Bei den progressiven Web Apps (kurz: PWAs) handelt es sich um mobile Webseiten in Form einer App. Sogenannte PWAs eignen sich zwar nicht für Anwendungen mit Login-Aufforderung, dafür umso mehr für die Einzelhandel-, Nachrichten- oder auch Reisebranchen. Denn PWAs sind die perfekte Verbindung zwischen App- und Mobile Web-Experience.

Trend Nummer 6: Fit bleiben

Man muss nicht unbedingt in ein Fitnessstudio gehen – man kann sich heute auch mit der einen oder anderen App fit halten. Hier stehen einige kostenlose wie auch kostenpflichtige Apps zur Verfügung, mit denen sodann an der Ausdauer wie Muskelmasse gearbeitet werden kann.

Trend Nummer 7: Die Corona App

Immer mehr Politiker fordern eine sogenannte Corona App, um das Virus – so gut es nur geht – unter Kontrolle zu bekommen. Letztlich mag es natürlich ein Unwohlsein erzeugen, wenn man sich für eine App entscheidet, die einen stets „überwacht“; das ist auch der Grund, warum der Großteil eine verpflichtende Installation ablehnt. Ob die Corona App am Ende freiwillig bleibt oder nicht, steht noch in den Sternen. Da 2020 jedoch das „Corona Jahr“ bleiben wird, hat es die Anwendung zumindest „verdient“, in den Trends vorzukommen.

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