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Corona-Pandemie: 6 Tipps für Ihren Erfolg im Homeoffice

Corona-Pandemie: 6 Tipps für Ihren Erfolg im Homeoffice
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1: Seien Sie positiv

Sie könnten sich darüber aufregen, von zu Hause aus arbeiten zu müssen. Sie könnten es aber auch als Glück im Unglück sehen. Zumindest können Sie Ihre Arbeit noch ausführen und ein Einkommen generieren. Damit sind Sie vielen anderen voraus, die aufgrund des Virus bereits ihre Arbeit verloren haben oder bald verlieren werden.

Wenn Sie sich dieser Tatsache bewusst sind, kann dies die Arbeit von zu Hause aus erleichtern. Es ist viel schwieriger, mit einer Situation umzugehen, die wir nur negativ sehen. Indem Sie von zu Hause aus arbeiten, tragen Sie dazu bei, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und Leben zu retten. Und was könnte besser sein als das?

2: Arbeit und Privatleben trennen

Wenn Sie das Glück haben, ein Gästezimmer oder ein Zimmer zu haben, das Sie in ein Büro umwandeln können, tun Sie dies. Auch wenn es nur ein winziger Raum oder ein großer Schrank ist. Wenn Sie die Tür hinter sich oder dem Arbeitsbereich schließen können, können Sie die Arbeit vom Rest Ihres Lebens trennen.

Wenn dies nicht möglich ist, suchen Sie sich einen Platz, der so weit wie möglich von allen anderen im Haus entfernt ist. Das hilft, Ablenkungen zu vermeiden. Wenn Ihre Arbeit es zulässt, können Sie möglicherweise sogar abends alles zusammenpacken und weglegen. Das Auspacken am Morgen und das Auspacken am Abend bringt Ihr Gehirn dazu, den Beginn und das Ende Ihres Arbeitstages zu signalisieren. Eine große Hilfe bei der Trennung von Beruf und Privatleben.

Ein weiterer guter Trick: Ziehen Sie sich für die Arbeit korrekt an. Nur weil Sie im Schlafanzug arbeiten können, heißt das nicht, dass Sie es auch sollten. Dann können Sie den Versuch Privatleben und Arbeit zu trennen gleich aufgeben.

Auch wenn sie von zu Hause arbeiten: Ziehen Sie sich für die Arbeit korrekt an. Nur weil Sie im Schlafanzug arbeiten können, heißt das nicht, dass Sie es auch sollten.

3: Regulären Arbeitszeiten einhalten

Am einfachsten ist es, sich an die Arbeitszeiten und Pausen zu halten, mit denen Sie vertraut sind. Also an Ihrer bestehenden Routine festzuhalten. Frühstücken Sie zum Beispiel und beginnen Sie dann mit der Arbeit – wenn Sie das schon immer so getan haben.

Sicher, Sie können das Frühstück verlängern, weil Sie nicht pendeln müssen. Aber wenn Sie nicht aufpassen, stehen Sie jeden Tag später auf. Sie verlängern Ihr Frühstück, beginnen früh mit der Mittagspause und bevor Sie es merken, ist der Tag vorbei. Und die Arbeit ist am Abend immer noch nicht erledigt.

Eine große Falle bei der Arbeit von zu Hause aus ist die Möglichkeit, das Tagespensum nach hinten zu verschieben, sodass Sie zuerst etwas anderes erledigen können. Nach dem Abendessen ist ja auch noch Zeit … Keine gute Idee. Es macht es schwierig, Ihre Aufgaben zu erledigen, und unmöglich, Ihre Arbeit von Ihrem Privatleben zu trennen. Die Arbeitsberge häufen sich – und der Stress baut sich auf.

4: Stoppen Sie Ablenkungen

Wenn sie nicht alleine leben, sprechen Sie mit allen zu Hause, um sicherzustellen, dass sie Ihren Arbeitsplatz respektieren. Und ihre Arbeitszeiten. Wenn Ihre Mitbewohner nicht gewohnt sind, dass Sie von zu Hause aus arbeiten, werden diese sie wie immer behandeln. „Kannst du das schnell mal tun oder eine Frage beantworten?“ Wenn Sie das nicht frühzeitig klären, indem Sie sich auf klare Richtlinien einigen, kann dies zu schwelenden Streitigkeiten bei Ihnen zu Hause führen.

Denken Sie daran, dass dies für jeden zu Hause schwierig ist und jeder sich daran gewöhnen muss. Besonders die jüngsten, wenn Sie eine Familie haben. Ablenkungen sind jedoch nicht auf andere Personen zu Hause beschränkt. Auf ihrem Computer gibt es jede Menge davon. Schließlich beobachtet Sie ja niemand!

Fragen Sie sich: Würden Sie das was sie gerade tun auch machen, wenn ihnen ein Kollege oder die Chefin über die Schulter schaut? Wenn die Antwort Nein ist, verschieben sie es auf nach der Arbeit. Und wenn sie sich auf frischer Tat ertappen, hören sie sofort auf und kehren Sie zu Ihrer normalen Arbeit zurück, ohne Ausreden zu finden. Je mehr Ausreden Sie finden, um mit Ihrer Ablenkung weiter zu machen, desto weniger Arbeit werden Sie erledigen. Und die wartet dann nach dem Abendessen immer noch auf sie.

5: Listen erstellen

Das Erstellen von Listen für Ihre Aufgaben ist eigentlich etwas, das Sie immer tun sollten. Auch wenn Sie in einem Büro arbeiten. Aber es ist noch wichtiger, wenn Sie von zu Hause aus arbeiten. Indem Sie kleine und große Ziele auf Ihre Liste setzen, können Sie Erfolgserlebnisse feiern. Das hilft ihnen sich zu motivieren und macht das Arbeiten von zu Hause leichter.

Vergessen Sie nicht, Ihre Liste auf Papier zu schreiben und die Aufgaben durchzustreichen, wenn sie erledigt sind. Eine Liste in Ihrem Kopf ist nutzlos, da sie bloß ständig darüber nachdenken. Eine Liste auf Papier befreit. Wenn Sie eine erledigte Aufgabe ausstreichen oder abhaken, steigern Sie Ihr Erfolgserlebnis.

6: Mit anderen Menschen sprechen

Irgendwie ist das verbale Gespräch mit Kollegen altmodisch geworden. Auch wenn sie im selben Büro arbeiten. Online-Chatten oder das Senden von E-Mails haben die gute alte verbale Kommunikation ersetzt. Jetzt ist es an der Zeit, wieder miteinander zu reden. Und vorzugsweise mit Videokonferenz-Tools wie Skype, Google Hangouts oder WhatsApp.

Selbst wenn der menschliche Kontakt nur online ist, ist es besser, als wenn Sie einfach nur die ganze Zeit alleine auf Ihrer Tastatur herum tippen. Vor allem, wenn Sie Ihr Zuhause nicht mit anderen teilen.

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