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Definition E-Commerce – das sollte man wissen!

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E-Commerce ist in aller Munde. Wenn man eine Definition für E-Commerce heranziehen sollte, könnte diese wie folgt lauten:

E-Commerce wird als Electronic Commerce bezeichnet, was übersetzt nichts anderes als elektronischer Handel heisst. Der elektronische Handel findet im Internet (www) statt, wobei hier nicht zwischen dem klassischen oder mobilen Internet differenziert wird. E-Commerce ist der elektronische Handel, der vom Rechner, Smartphone oder Tablet getätigt wird und darüber hinaus nicht nur den Verkaufsprozess als solches meint, sondern eben auch die Dinge, die dazu gehören – wie Service, Zahlungsprozess, etc.

Grundsätzlich differenziert man im E-Commerce zwischen dem B2C (Business-to-Customer) und B2B Business (Business-to-Business), da teilweise unterschiedliche Anforderungen an die unterschiedlichen Zielgruppen bestehen. Immer mehr Unternehmen suchen den Weg ins digitale Bsiness. Insbesondere Unternehmen aus der old Economy müssen sich mehr und mehr dem digitalen Wandel stellen und die Herausforderungen annehmen.

E-Commerce versus stationärer Handel

Einer der größten Vorteile des E-Commerce gegenüber dem stationären Handel ist, dass der Verkaufsprozess nicht nur ohne Verzögerung, sondern 24 Stunden pro Tag und an sieben Tagen pro Woche stattfinden kann. Kunden können von zu Hause, unterwegs oder eben da, wo das Internet verfügbar ist, ihre Bestellungen tätigen.

Die Beratung findet online statt, da der Kunde sich zuvor ausgiebig informiert hat bzw. der Kunde auf unterschiedlichen Wegen beraten wurde. Im Internet und somit im E-Commerce gibt es ausreichend Informations- und interaktionsquellen, sodass ein gezielter und regelmäßiger Austausch zwischen Kunde und Anbieter erfolgen kann. Das ist beispielsweise ein großer Vorteil im E-Commerce. Anders als im Einzelhandel können Kunden vorab informiert, gezielt durch Werbemaßnahmen direkt in den Shop geleitet werden und ein Kaufabschluss generiert werden.

Das Geschäft im E-Commerce hat sich in den letzten Jahren nicht nur vom Marktvolumen sehr stark vergrößert, die Player agieren wesentlich professioneller und nutzen alle Möglichkeiten im Online-Marketing, ob mit Display WerbungSEOAffiliate, SEA oder Direct Mailings. Das Marketing insgesamt hat sich in den letzten Jahren signifikant verändert.

Einen richtigen Boom erfuhr der E-Commerce sicherlich mit den Pionieren eBay und Amazon. Insbesondere Amazon ist heute nicht nur der größte Online-Händler, sondern zählt Amazon auch zu den Innovationstreibern in vielen Bereichen. Online-Marktplätze haben in den letzten Jahren insgesamt sehr an Bedeutung gewonnen und bieten viele Vorteile. Nicht nur für Pure Player als weiterer Vertriebskanal, aber auch für stationäre Händler und Hersteller.

Neben Amazon und eBay, zählen in Deutschland Zalando, Otto oder notebooksbilliger.de zu den größten Online Pure Playern. Viele Unternehmen aus der old Economy suchen schrittweise ebenfalls den Weg in den Ecommerce und versuchen schwindende Marktanteile damit aufzufangen. Dem einen gelingt dies besser, andere wiederum scheitern am Mut, dem langen Atem und an fehlendem Know How.

Shopsystem  – make or buy?

Wer im Ecommerce tätig ist, muss sich mit der Frage auseinandersetzen. Kaufe oder Miete ich mir einen Online-Shop bzw. ein Online-Shopsystem oder entwickelt man sich ein eigenes Shopsystem. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.

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