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E-Commerce-Startup – So klappt die Finanzplanung

E-Commerce-Startup – So klappt die Finanzplanung
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Eine gute Idee allein reicht noch nicht aus, um im E-Commerce Erfolge feiern zu können. Wichtig ist auf der anderen Seite, dass die notwendigen finanziellen Ressourcen zur Verfügung stehen, um das Projekt in die Tat umsetzen zu können. Viele Gründer sind sich zunächst nicht darüber im Klaren, wie genau sie diesen Schritt angehen sollen. In diesem Artikel wollen wir deshalb einen Blick auf die wichtigsten Punkte werfen, die dabei eine Rolle spielen.

Gute Voraussetzungen sind vorhanden

Zunächst lohnt es sich, auf die allgemeinen Voraussetzungen zu blicken, die E-Commerce mitbringt. Im Vergleich zum klassischen Handel handelt es sich um eine Geschäftsform, in welcher der Gründer durchaus Vorteile auf sich vereinen kann. Es ist insgesamt deutlich weniger Kapital notwendig, um das Geschäft ins Rollen zu bringen. Etwas IT, die nötigen Räumlichkeiten und die eigene Arbeitskraft reichen zu Beginn womöglich aus, um die ersten Schritte gehen zu können.

Ein gewisser finanzieller Grundstock ist natürlich trotzdem wichtig, um die ersehnten Schritte nach vorn gehen zu können. Für diesen Zweck sind jedoch die derzeit so niedrigen Zinsen von Vorteil. Sie sorgen dafür, dass die Kreditkosten insgesamt sehr viel geringer ausfallen, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall gewesen wäre. Eine Fremdfinanzierung, die angestrebt wird, weil nicht genug Eigenkapital vorhanden ist, kann aus diesem Grund auf einen fruchtbaren Boden fallen.

Die Möglichkeiten ausloten

Für die finanzielle Planung stellt sich außerdem die Frage, welche Möglichkeiten der Fremdfinanzierung überhaupt in Anspruch genommen werden sollen. Denn es gibt unterschiedliche Wege, um sich die notwendigen Mittel für den Start im E-Commerce zu besorgen. Der klassische Bankkredit mag eine Option sein, doch es handelt sich heute nicht mehr um die einfachste oder gar flexibelste.

Stattdessen wollen immer mehr Gründer zum Beispiel auf das Crowdfunding oder Crowdlending zurückgreifen. Hier sind sie einer großen Zahl von Investoren verpflichtet, die jeweils einen kleinen Teil zum Projekt beisteuern. Auch eine Beteiligungsfinanzierung kann eine lohnende Möglichkeit für ein Startup sein. Wie schnell sich passende Geldgeber finden lassen, die für das eigene Projekt in die Tasche greifen, hängt nicht zuletzt von der Qualität der eigenen Idee ab. Kann schon die Geschäftsidee mit einer hohen Qualität auf sich aufmerksam machen, so werden die Kapitalgeber eher dazu bereit sein, selbst in das aussichtsreiche Projekt einzusteigen und ihren Beitrag zu leisten.

Persönliche Kosten senken

Einer der größten Vorteile im E-Commerce ist die Skalierbarkeit des gesamten Projektes. Sobald die nötigen Strukturen geschaffen wurden, kann das persönliche Einkommen von der Arbeitszeit entkoppelt werden. Doch während der Anfangszeit ist davon auszugehen, dass noch keine großen finanziellen Sprünge möglich sind. Aus dem Grund lohnt es sich, den Blick auf die persönlichen Kosten zu richten.

Wer die laufenden Kosten während dieser Phase nach unten regeln kann, verfügt in Sachen Wachstum und Reinvestition über einen deutlich größeren finanziellen Spielraum. Dies beginnt schon bei der Wahl der Krankenversicherung, die ganz wesentlich für die laufenden monatlichen Kosten verantwortlich ist. Ein Vergleich kann für die eigene Person und mögliche Angestellte zeigen, wo besonders günstige Alternativen zu finden sind. Dazu haben die Profis von guenstige-krankenversicherung.de die verfügbaren Angebote in einem Vergleich genau untersucht. Auf diese Weise können auch Laien binnen kurzer Zeit entdecken, wo sich für sie das beste Verhältnis von Preis und Leistung befindet.

Schutzmechanismen erhalten

Noch immer gehen viele Menschen in Deutschland davon aus, dass die typische Gründung aus einer Phase der Arbeitslosigkeit heraus erfolgt. In der Praxis zeichnet sich jedoch in zahlreichen Fällen ein ganz anderes Bild. In dem Fall sind es gut verdienende Angestellte, die es selbst bis an die Spitze schaffen wollen. Für den Zweck sind sie dazu bereit, all die Absicherungen aufzugeben, die für sie mit ihrer Anstellung verbunden sind. Bei einem Scheitern des Projekts sind zum Beispiel auch die staatlichen Hilfen für Selbstständigkeit und Unternehmertum deutlich eingeschränkter, als dies bei einem klassischen Angestellten der Fall ist. Wer bislang keine Erfahrungen mit der Rolle des Unternehmers oder Gründers hat, der sollte sich dessen auf dem Weg stets bewusst sein und diese Kehrseite kennen.

Gründer, die sich aus ihrer Tätigkeit als Angestellter für diesen Schritt entscheiden, sind deshalb gut damit beraten, zunächst viel Geld auf die Seite zu legen. Zeichnet sich der Weg in die Selbstständigkeit schon einige Zeit im Vorfeld ab, kann monatlich ein fester Betrag auf ein Sparkonto überwiesen werden. Dieser wird zu einem wichtigen Polster, auf das zurückgegriffen werden kann, wenn die Umsätze und Gewinne zu Beginn nicht wie erhofft in die Höhe schnellen.

Dieser Schritt stellt sicher, dass die liquiden Mittel für die Finanzierung des Unternehmens nicht von Beginn an unnötig strapaziert werden. Für viele Gründer ist das Eigenkapital, welches für den Schritt zur Verfügung stand, das eigentliche Zünglein an der Waage, das unter dem Strich zwischen Erfolg und Misserfolg zu unterscheiden hat. Es zeugt von Weitsicht und von guter Vorbereitung, wenn dieser Vorteil durch etwas Vorlauf und eine strategische Planung auf die eigene Seite gezogen wird.

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