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Erfolgsfaktoren für das E-Mail-Marketing

Erfolgsfaktoren für das E-Mail-Marketing
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Marketing will gelernt sein. Okay, nein, stimmt nicht. Gutes Marketing will gelernt sein, denn schlechtes Marketing ist zwar besser als gar kein Marketing, aber nur gutes Marketing bringt einen wirklich weiter. Die Frage ist nur, wie man gutes Marketing betreibt und was es ausmacht. Und da helfen wir gerne ein wenig weiter.

Marketing umfasst eine ganze Menge wichtiger Dinge. Wir listen einige wichtige Punkte auf, ohne auf die Reihenfolge zu achten, welches wie wichtig ist.

  • Einzigartiger Webauftritt unter Berücksichtigung von Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO)
  • Wiedererkennungswert in Sachen Logo
  • Wiedererkennungswert in Sachen Produktnamen
  • Wiedererkennungswert in Sachen Werbung
  • Punktuell Werbung dort, wo die Zielgruppe sie sieht
  • Corporate Identity

Sie sehen – diese Liste umfasst einige Schlagworte, die allesamt ihre Wichtigkeit haben und die ihren Beitrag zum Erfolg Ihres Unternehmens beisteuern. Wir wollen uns im Folgenden der Frage widmen, wie man Marketing per E-Mail so effektiv wie möglich gestalten kann. Denn mit E-Mails spricht man eine Zielgruppe direkt an. Das ist ein Unterschied zu beispielsweise großflächiger Werbung neben einer vielbefahrenen Straße, wo man hofft, einfach ein paar Interessierte zu generieren.

Über das E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing ist eine sehr kostengünstige Variante für Marketing. Zudem eine, die überaus effizient ist, was nicht zuletzt daran liegt, dass man von einer recht hohen Kundenbindung profitiert. Man spricht jene Menschen an, die bereits eingewilligt haben, Informationen über die eigenen Produkte und Dienstleistungen zu erhalten. Das heißt, dass die Vorselektion bei der man mögliche Kunden generiert, bereits hinter einem liegt. Und diese Menschen haben aus irgendeinem Grund ein offenes Ohr für das, was man selbst anbietet. Und das gilt es auszunutzen. Aber Vorsicht. Wo das Potenzial, viel richtig zu machen, groß ist, kann man natürlich auch viel falsch machen. Wie gesagt: man ist schon relativ nahe dran am Kunden. Sie wollen ein einfaches Beispiel?

Nehmen wir an, Sie spielen gelegentlich im OnlineCasino. Und nicht nur das, sondern Sie riskieren in Online Casinos Echtgeld. Nicht allzu viel und allzu oft, aber zwischendurch gönnen Sie sich diesen Nervenkitzel und hoffen, dass Ihr Haushaltsbudget ein wenig aufgebessert wird, während Sie die schönen Spiele auskosten. Dem Betreiber ist es nicht zu verdenken, wenn er hofft, dass er aus Ihnen, wo Sie Gelegenheitsspieler sind, jemanden generiert, der sehr viel Geld bringt. So greift er zum Mittel des Newsletters, der zum E-Mail-Marketing zählt, um Ihnen etwas Besonderes schmackhaft zu machen. Falsch wäre, wenn er Gelegenheitsspieler anstatt mit noch tolleren Angeboten zu locken, indirekt dazu nötigt, das Spielverhalten zu intensivieren. Beispielsweise, indem er das Limit für den Mindesteinsatz grundlos erhöht und höhere Auszahlungsraten verspricht. Wer hie und da kleine Summen riskieren will, möchte nicht plötzlich zum High Roller mutieren. Diese Werbemaßnahme wird den Gelegenheitsspieler eher vertreiben als animieren, mehr zu riskieren. Deshalb schauen wir uns die besten Tipps kurz an.

Es braucht ein Ziel und eine Strategie

Die erste Frage ist, was man mit der nächsten Marketingaktion erreichen will. Es ist schon klar, dass man unterm Strich mehr Umsatz und Gewinn realisieren will. Aber der nächste Schritt dazu gehört klar definiert. Mögliche Ansätze sind hier zum Beispiel diese:

  • Mehr Klicks auf die eigene Website locken
  • Ein neues Produkt / eine neue Dienstleistung vorstellen
  • Auf eine laufende Aktion hinweisen
  • User auf die Firmenseite bei Social Media lotsen und als Abonnenten gewinnen

Wenn man weiß, was man will, ist das der erste sinnvolle Schritt. Der nächste Schritt muss sein, dass man sich eine Strategie zurechtlegt, wie man genau dieses Ziel erreichen kann. Und entweder hat man eine sehr gute Auffassungsgabe und das Talent, einen guten Weg zu erkennen, oder man blickt über den Tellerrand. Es kann hilfreich sein, die Konkurrenz im Auge zu haben, um zu sehen, wie diese vorgeht. Hat die potenzielle Zielgruppe eine Schwäche / einen wunden Punkt, den man treffen sollte? Dann kann eine entsprechende „Call to Action“ im Betreff schon kleine Wunder bewirken. Dies aber nur als Beispiel. Ansonsten könnte man einen Marketingprofi ins Boot holen und mit ihm die Strategie ausloten.

Ansprechendes Design

Wenn ein Newsletter zu generisch, langweilig und ideenlos aussieht, lockt man damit niemanden an. Im Gegenteil. Das Design muss zum Produkt und zur Zielgruppe passen. Es muss für Mobilgeräte optimiert sein, denn viele lesen ihre E-Mails am Handy. Die Corporate Identity sollte im Idealfall durchgehend sichtbar sein, denn das ist Ihr Markenzeichen. Die Kernbotschaft muss schnell auf den Punkt gebracht werden. Wer diese erst spät bringt, hat den Leser unterwegs verloren.

Vielleicht ist es lohnend, dieses E-Mail mit einem aussagekräftigen Bild zu beginnen. Dieses hat nämlich auch Wiedererkennungswert.

Die Struktur muss ebenfalls passen. Strukturlose E-Mails werden nicht als attraktiv wahrgenommen. Im Mittelteil braucht es allerlei Erklärungen zum Produkt und am Ende darf weder der Hinweis zum Impressum, noch der Link zum Abmelden vom Newsletter fehlen.

Achten Sie auf die gute Zustellbarkeit

Viele werden sich fragen, wie sie das beeinflussen können. Denken Sie nur daran, was bei Ihnen alles am Spamfilter hängen bleibt. Ihr E-Mail sollte einen glasklaren Betreff haben, der unmissverständlich als sinnvolle Information erkannt wird. Wer nicht sicher ist, ob er in die Spam-Falle tritt, sollte mal nach den häufigsten Spam-Worten suchen, die man vermeiden sollte.

Ein ansprechender Betreff ist wichtig

Das führt uns direkt zum Betreff, denn der entscheidet, wie schnell und ob überhaupt ein E-Mail gelesen wird. Bringen Sie die Kernaussage auf den Punkt. Emojis können hilfreich sein, müssen es aber nicht. Es kommt auf die Information an, die Sie übermitteln möchten. Denken Sie einfach gut nach. Die Begrüßungszeile sollte passend gewählt sein. Der Leser muss direkt und im Idealfall persönlich angesprochen werden. Generische E-Mails wirken unattraktiv.

Die Rechtssicherheit nicht übersehen

Wir wissen, dass jeder möglichst viele Menschen erreichen möchte. Sich aber illegale Listen und generisch erzeugte Listen zu bedienen, ist der falsche Weg. Erstens dürfen Sie nur jene informieren, die ihre Einwilligung dafür gegeben haben, zweitens verärgert man all jene, die ohnehin keinen Newsletter haben möchten. Pflegen Sie eine Datenbank mit jenen, die wirklich mit einem rechtswirksamen Klick eingewilligt haben, den Newsletter zu abonnieren. Den Rest lassen Sie außen vor.

Nun wissen Sie im Grunde, wofür Sie diese ganzen Anstrengungen unternehmen und wie Sie es anstellen, dass Sie das erreichen, was Sie erreichen möchten. Damit wünschen wir Ihnen gutes Gelingen.

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