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Facharbeit-Schreiben: Tipps und Tricks

Facharbeit-Schreiben: Tipps und Tricks
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Wahl des Facharbeitsthemas und Erstellung des Texts sind harte und zeitaufwendige Aufgaben. Lernen Sie, wie Sie sich diesen Prozess erleichtern können.

Facharbeit: was muss man darüber wissen?

Facharbeit kann als ein studentischer Eintritt in die wissenschaftliche Tätigkeit gelten. Das ist eine der ersten Arbeiten, die Jugendliche an der Universität zum Erstellen bekommen. Die Besonderheiten dieser Aufgabe machen sie perfekt um Schreib- und Forschungsfähigkeiten zu entwickeln. Erstens ist dieser Text nicht so umfangreich – im Durchschnitt soll eine Facharbeit 15 Seiten lang sein. Daraus folgt, dass die Recherche, die zugrunde liegt nicht so tief und zeitaufwendig ist. Deswegen meinen viele Lehrkräfte, dass alle Studenten leicht damit zurechtkommen können. Ob es so ist, sehen wir weiter.

Wie wählt man ein Thema für die Facharbeit?

Jede schriftliche Arbeit beginnt von einem Thema. Manchmal wird dieses vom Professor angeboten, aber in meisten Fällen hat man eine Möglichkeit eigenes Thema zu formulieren. Das ist immer Vorteilhaft, weil man etwas abhängig von eigenen Interessen wählen kann. Es gibt ein paar Tipps, wie man ein Thema für seine Facharbeit entwickelt:

  • erstens sollte man in keinem Fall eine zu schwierige Frage nehmen. Es existiert das Risiko, dass man nicht in der Lage wird, diese bis zum Ende zu antworten.
  • Zweitens muss das Thema immer mit der Richtung verbinden werden, die jetzt während der Vorlesungen und Seminaren diskutiert wird.
  • Das Thema soll Ihr echtes Interesse auslösen. Wenn Sie das gegebene Thema nicht mögen, bitten Sie Ihren Professor dieses zu ändern. Die Lehrkräfte sind immer bereit Ihre Ideen zu unterstützen.

 

Woraus besteht eine Facharbeit?

Basis einen Text ist seine Struktur. Die Struktur der wissenschaftlichen Arbeiten ist standardisiert, was hilft wie bei der Erstellung, als auch bei der Bewertung. Also eine Facharbeit besteht aus sechs obligatorischen Elementen:

  • Deckblatt;
  • Inhaltsverzeichnis;
  • Einleitung;
  • Hauptteil;
  • Fazit;
  • Literaturverzeichnis.

 

Außerdem sind verschiedene Anhänge, wie Tabellen- oder Grafikverzeichnis möglich. Aber es ist mehr für umfangreiche Abschlussarbeiten aktuell.

Aus diesen sechs Teilen kann man drei unterscheiden, die der Kern der Arbeit bilden. Das ist Einleitung, Hauptteil und Fazit. Jede hat eigene Funktion und zusammen stellen sie die Resultate der Forschung. Dabei beträgt der Hauptteil 70 – 80% der Arbeit, Einleitung und Fazit – entsprechend 20 – 30% zusammen.

Also Einleitung gibt einen kurzen Überblick über die Studie. Hier präsentiert man das gewählte Thema dar und erläutert seine Relevanz. Weiter erzählt man über Gegenstand und Subjekt der Arbeit und stellt die Forschungsfragen. In einer Facharbeit sucht man die Antwort meistens nur auf eine Frage, weil die Arbeit nicht so umfangreich ist.

Der Hauptteil widerspiegelt die Forschung. Zuerst präsentiert man Resultate seiner Literaturrecherche. Sie bilden eine theoretische Basis jeder Arbeit. Dann stellt man eigene Meinung und Ideen dazu. Die Information wird nach Kapiteln und Unterkapiteln geteilt. Es hilft die Gedanken zu ordnen und erleichtert die Wahrnehmung.

Schließt die Arbeit ein Fazit. Das ist eine Zusammenfassung der Forschung. Man wiederholt nochmal die Ergebnisse und antwortet auf die Forschungsfrage, die in der Einleitung gestellt wurde. Man kann auch die Perspektive der weiteren Entwicklung dieses Themas erwähnen. Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass in diesem Teil keine neuen Daten dargestellt werden dürfen.

Um die Erstellung zu erleichtern, ist es ratsam nach der Literaturrecherche die erhaltenen Daten nach Kapiteln zu verteilen. Es hilft sich in der Information besser zu orientieren und die Arbeit konsequent zu schreiben.

Kann falsch erstellte Literaturverzeichnis zum Plagiat führen?

Eine Facharbeit gründet sich auf schon existierenden Kenntnissen und fremden Forschungen, entsprechend benutzt man für ihre Verfassung Ideen von anderen Menschen, die im Text in Form von direkten und indirekten Zitaten eingeführt werden. Dabei muss man die Regeln des Zitierens beachten und korrekte Quellenliste erstellen. Andernfalls besteht das Risiko (und ein sehr hohes Risiko), des Plagiats beschuldigt zu werden, was dazu führt, dass die Arbeit abgelehnt wird. In einigen Fällen kann es sogar zum Ausschluss aus der Universität führen.

Um solche fatale Folgen zu vermeiden, halten Sie sich an eine der zwei Zitierweisen, die in dem deutschsprachigen akademischen Raum benutzt sind. Die Rede ist von Harvard und deutsche Methoden.

Harvard-Zitierweise wird oft als prägnanter und praktischer angesehen, da Informationen über den Autor unmittelbar nach dem Zitat direkt in den Text eingefügt werden. Die Daten sind durch den Namen des Autors und das Jahr der Veröffentlichung des Materials begrenzt.

Beispiele für direkte und indirekte Zitierung:

  • “Text” (Müller, 1948: 303).
  • Text (vgl. Müller, 1948: 303).

 

Deutsche-Zitierweise ist mehr detailliert und wird in Form der Fußnoten realisiert. Beispiel:
¹Karl Müller, Allgemeine Geologie, München 1977 S. 254.

Ist Korrekturlesen für Facharbeit obligatorisch?

Alle Menschen sogar die besten Schreiber machen Fehler. Niemand schreibt ideal. Deswegen ist Korrekturlesen für jeden Text notwendig. Die Frage besteht nur darin, wie diese Prozedur durchzuführen. Es gibt drei Varianten: selber prüfen, eine kostenlose online Programm benutzen oder sich an eine Ghostwriter-Agentur wenden.

Viele Studenten würden die ersten zwei Optionen bevorzugen, da sie keine Geldausgaben erfordern. Es ist aber nicht immer die richtige Entscheidung. Nicht jeder kann eigene Texte 100% korrigieren, da es viel schwieriger ist, als es auf den ersten Blick scheint. Man braucht dafür tiefes Verständnis der deutschen Grammatik, Interpunktion uzw. Selten besitzen Studenten diese. Online Programmen klingen gut, aber man bekommt keine Garantien, dass nach solcher Prüfung Text fehlerfrei wird.

Also wenn es um eine wichtige Projekt- oder Abschlussarbeit geht, ist es sicherer das Korrektorat dem Profi zu vertrauen. In diesem Fall geben Sie das Geld aus, aber sparen Ihre Nerven und Zeit.

Wie kann Ghostwriter bei Facharbeit helfen?

Es existiert viele Voreingenommenheiten über Ghostwriting. Manche sagen, dass es illegal und unethisch ist. Ist es wahr? Jeder kann es für sich entscheiden. Aber was man sicher sagen kann, ist, dass aus gesetzlicher Sicht diese Tätigkeit als legal gilt.

Außerdem bieten Ghostwriter-Agenturen ein viel breiteres Spektrum an Dienstleistungen als nur das Schreiben von akademischen Texten. Auftragsschreiber kann auf alle Etappen der Forschung und Verfassung der Facharbeit und anderen Texten hilfreich werden. Zum Beispiel bei:

  • Wahl des Themas;
  • Gliederung der Arbeit;
  • Literaturrecherche;
  • Erstellung der einzelnen Teile des Textes;
  • Betreuung;
  • Korrektorat und Lektorat;
  • Formatierung;
  • Plagiatsprüfung;
  • Bewerbungsschreiben;
  • Umschreibung;
  • Übersetzung.

 

Mehr darüber kann man auf Akadem-Ghostwriter erfahren.

Erwähnenswert ist auch, dass jeder fünfte Student mindestens einmal Auftragsschreiber um Hilfe gebeten hat. Beantworten wir also die am Anfang gestellte Frage: Nein, nicht alle Studierenden können Facharbeit problemlos bewältigen. Und dies ist überhaupt kein Grund zur Verurteilung oder Tadel. Selbst die begabtesten Menschen können nicht in allen Bereichen gleichermaßen fähig und erfolgreich sein.

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