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French Press 2.0 – die American Press neuer Trend im eCommere

French Press 2.0 – die American Press neuer Trend im eCommere
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Die Pressstempelkanne, wie sie die meisten kennen, hat Konkurrenz bekommen: die American Press. Die Alternative soll aromatischen und weniger starken Kaffee kochen. Zusätzlich spart das neue Verfahren die Schwebstoffe ein. Was steckt hinter der American Press?

Sauberer und einfacher Kaffeekochen

Die American Press gehört zu den neuesten Brühutensilien. Was auf den ersten Blick klingt wie das gewöhnliche French Press Verfahren entpuppt sich mit mehr Informationen als lohnenswerte und saubere Alternative. Anders als bei der normalen Pressstempelkanne gibt es hier eine Kaffeekammer eigens für den gemahlenen Kaffee.

Was steckt hinter der American Press?

Der Erfinder der American Press ist Alex Albanese – er hatte frei nach dem Motto „press without the mess“ eine Kaffeekanne entwickelt, die den lästigen Reinigungsprozess ausspart. Ein smartes Design soll die American Express also sauberer und einfacher machen. Die Stempelkarte hat einen Filterbehälter als Kaffee, und trennt damit die Kaffeepartikel von dem Rest des Kaffees. Auf diese Weise lässt sich der Kaffeesatz sauber und unkompliziert entfernen. Dank einiger erfolgreicher Crowdfunding-Kampagnen und einer immerwährenden Entwicklung dieses Systems, ist diese Kaffeekanne nun fertig und steht im Verkauf.

Die Kante besteht aus einem doppelwandigen Kunststoffbehälter. Die Kaffeekanne besteht ebenfalls aus Kunststoff und verfügt an beiden Seiten über einen Edelstahlfilter. An der Unterseite schließt eine Silikondichtung an. Hinzu kommt der klassische Stempel, wie ihn die meisten schon von der French Press Kanne kennen ebenso wie eine Ausgangsvorrichtung, die verhindern soll, dass etwas daneben geht. Glaubt man dem Hersteller, kann man aus dieser Vorrichtung auch trinken. Eine Kaffeetasse erscheint dann aber doch angenehmer.

Die Anleitung zur American Press

Im Vergleich zur French Press können die Kaffeetrinker mit der American Express unterschiedliche Rezepte in die Tat umsetzen. Beim Pressen lassen sich verschiedene Varianten miteinander kombinieren, was sich auf die Ziehzeit auswirkt. Wie bei allen anderen Brühverfahren sind eine Waage und eine Kaffeemühle sowie hochwertige Kaffeebohnen notwendig, um mit der American Press frischen Kaffee zu kochen. Es empfiehlt sich ein mittlerer Mahlgrad. Grundsätzlich ist der Mahlgrad nicht ganz so grob auszuwählen wie bei der French Press. Wer seinen Kaffee zu fein mahlt, riskiert dass viele kleine Partikel direkt in die Kaffeetasse gelangen und im Filter hängen bleiben. Der gesamte Kaffee, wird dann mit dem frischen Kaffeepulver befüllt. In diesen Bereich dürften ungefähr 24 g hineinpassen. Wer es genau nimmt, wiegt 20 g ab, um auf ein korrektes Verhältnis zwischen Wasser und Kaffeepulver zu kommen.

Anschließend gilt es, das Wasser auf zu kochen. Je nach Wunsch ist es möglich, mit unterschiedlichen Temperaturen des Wassers zu experimentieren. Direkt kochend sollte es aber niemals in Kontakt mit dem Kaffeepulver gelangen. Dadurch gehen viel zu viele Aromen verloren und der Kaffee-Geschmack leidet. Wer 20 g Kaffeepulver in die Kaffeekanne eingefüllt hat, sollte circa 355 ml Wasser eingießen.

Ein deutlicher Unterschied zur French Press: Die Schwebstoffe bleiben in der Kanne, das macht den Kaffee deutlich klarer. Mit der richtigen Brüh- und Ziehzeit sollte es sogar möglich sein, einen Kaffee zu kochen, der nicht ganz so kräftig und herb im Aroma daherkommt.

American Press versus French Press

Im nächsten Schritt kommt es zum eigentlichen Unterschied zur French Press. Nun folgen das Pressen und die Pre-Infusion. Das Kaffeepulver kommt für gewisse Zeit in Berührung mit dem heißen Wasser, noch bevor der Brühvorgang einsetzt. Es sollte damit gut durchfeuchtet werden. Die Pre-Infusion dauert ungefähr 30 Sekunden. In diesem Zeitraum wird der Presskolben so lange nach unten gepresst, bis das gesamte Kaffeepulver in der Kammer befeuchtet ist. Durch das Pressen tritt das Wasser aus der Kammer dann wieder nach oben.

Dann gilt es, weitere 30 Sekunden abzuwarten. Wer seinen Kaffee lieber etwas stärker trinken möchte, gibt sich in diesem Abschnitt 2 Minuten Zeit. Nach dieser Pre-Infusionsphase folgt das Pressen wie es bei der French Press auch der Fall war. Hier können die Zeiten variieren. Die vollständige Zeit variiert zwischen 2 bis 3 Minuten oder 4 bis 5 Minuten.

 

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