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Starten mit AdSense

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Ein wichtiger Grund für die schnelle Akzeptanz von AdSense ist, dass es für Publisher sehr einfach ist, die Anzeigen so schnell wie möglich auf ihrer Website zu platzieren.

Die Integration von AdSense in Ihre Website dauert nur ein paar Minuten, und schon können Sie eine oder mehrere gut integrierte AdSense-Anzeigen schalten.

Als Erstes müssen Sie zu http://www.google.com/adsense navigieren und sich entweder anmelden oder mit Ihrem bestehenden Konto und Passwort einloggen. Es folgt eine Seite mit den Google AdSense-Bedingungen, denen Sie zustimmen müssen, um fortfahren zu können.

Sie erhalten eine Berichtsseite, auf der Sie einen detaillierten Überblick über den Erfolg Ihrer AdSense-Werbung erhalten. So können Sie den Inhalt und das Layout Ihrer Website verbessern, um Ihre AdSense-Einnahmen zu maximieren.

Oben auf Ihrer Seite finden Sie auch einen Link zum Einrichtungsabschnitt, wo Sie den Code generieren können, den Sie in Ihre Website einfügen müssen, um AdSense-Banner auf Ihrer Seite einzubinden.

Sie können AdSense für Text (die besagten Anzeigen), über ein Suchfeld oder mit Verweisen verwenden. Welche dieser Optionen Sie wählen, hängt davon ab, wie die Nutzer auf Ihrer Website navigieren werden.

Schließlich gibt es noch die Registerkarte “Mein Konto”, in der Sie Details zu Ihrem Konto sowie Zahlungs- und Steuerinformationen einrichten können.

Um eine Textanzeige auf Ihrer Website hinzuzufügen, gehen Sie zurück zur Registerkarte “AdSense-Einrichtung” und klicken Sie auf den Link “AdSense für Content”. Vergewissern Sie sich, dass Sie in Ihrem Browser Cookies aktiviert haben.

Sie können zwischen Anzeigenblöcken und Linkblöcken wählen. Erstere enthalten für jeden Block Text und/oder Bilder zu einer bestimmten Seite, meist mit einer ausführlichen Beschreibung, letztere enthalten nur Links zu bestimmten Typen.

Natürlich ist es etwas schwierig zu wissen, welchen Typ Sie verwenden sollten, also sollten Sie wahrscheinlich eine Weile mit beiden experimentieren, bevor Sie sich entscheiden.

Rechts auf Ihrer Seite können Sie auch ein Beispiel für die Gestaltung des Blocks sehen. Sie können jedoch auf jeder Seite nur drei Anzeigenblöcke und einen Linkblock verwenden. Es wird vermutet, dass dies ein Schritt ist, den Google zur Qualitätskontrolle unternimmt.

Der nächste Schritt ist die Auswahl des Anzeigenformats und der Farben. Sie können im Grunde eine beliebige Farbpalette auswählen, wobei Google einige eigene anbietet, wenn Sie nicht die Zeit oder die Fähigkeit haben, eine zu erstellen. Anhand eines Beispiels können Sie immer wieder sehen, wie die Palette aussehen wird. Die Palette, die am besten für das Erscheinungsbild und die Einnahmen geeignet ist, hängt von der Gestaltung und dem Inhalt einer Website ab.

Ihre Anzeigenformate sind jedoch auf eine Auswahl von elf Formaten beschränkt. Über den Link “Anzeigenformate” gelangen Sie auf eine Seite, auf der Sie alle diese Formate in Aktion sehen können, damit Sie entscheiden können, welches am besten zu Ihrer Website passt. Manchmal ist das aufdringlichste Format nicht das beste, aber auch das kann von Website zu Website variieren.

Wenn Sie mit den Anpassungen fertig sind, können Sie unten auf der Seite auf “Weiter” klicken.

Sie sehen nun einen Abschnitt mit dem Titel “AdSense für Inhalte”. Sie können auf eine beliebige Stelle im Text klicken, wodurch das für die Ausführung von AdSense erforderliche JavaScript angezeigt wird. Dadurch wird der Text im Feld automatisch ausgewählt.

Sie können ihn dann kopieren und direkt in Ihre Seiten einfügen. Wenn Sie dynamische Seiten verwenden, sollten Sie diesen Code in Ihre Vorlage einfügen, um sicherzustellen, dass er auf jeder Seite Ihrer Website angezeigt wird. Einige Inserenten entscheiden sich dafür, Adsense nicht auf jeder Seite anzuzeigen, und das ist verständlich. Ein Beispiel dafür ist, dass ein Unternehmen, das Adsense anbietet, möglicherweise auch Geschäftsbedingungen hat, die unweigerlich rechtliche Mittel enthalten, die wahrscheinlich als unangemessen angesehen werden würden.

Es bleibt Ihnen also nichts anderes übrig, als Ihre Seite mit Inhalten zu füllen (sofern Sie nicht bereits welche haben). Die Crawler von Google AdSense werden Ihre Website bald besuchen und sicherstellen, dass die angezeigten Anzeigen für den Inhalt Ihrer Website relevant sind.

Und schon sind Sie fertig. Für eine einfache Seite sollte dies in der Tat eine Sache von wenigen Minuten sein, und genau das ist es, was AdSense für so viele zur ersten Wahl macht. Obwohl es schnell geht, ist es aufgrund seiner großen Beliebtheit auch die beste Lösung. Da AdSense die beliebteste Lösung ist, sind Adsense und Adwords für Werbetreibende und Publisher gleichermaßen die erste Wahl.

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