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Klimaneutralität durch Industrie 4.0

Klimaneutralität durch Industrie 4.0
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Eine Umrüstung auf die Industrie 4.0 bietet etlichen Betrieben starke Vorteile

Der Umweltschutz ist längst in aller Munde, jetzt gilt es für Betriebe auf die Klimaneutralität zu fokussieren. Damit setzen Unternehmen ein echtes Zeichen und signalisieren ihren Mitarbeitern und Kunden, dass ihnen auch die Nachhaltigkeit am Herzen liegt. Für viele ist das Thema von zentraler Bedeutung, wenn sie beispielsweise ein Geschäft abschließen möchten.

Existieren daher bereits Ansätze in diese Richtung, überzeugt dies potenzielle Partner schneller, einen Handel zu besiegeln. Die Technik von Industrie 4.0 ist mehr als nur ein Schlagwort, um für Aufmerksamkeit zu sorgen, sondern viel mehr eine tatsächliche Umrüstung alter Strukturen in Firmen, die nach neuen Ansätzen suchen, ihre Tätigkeiten zu verbessern.

Ein Zeichen für die Nachhaltigkeit setzen – Mit diesen Lösungen gelingt es tatsächlich

Im Zuge der Klimaneutralität starten immer mehr Unternehmen ihre Umrüstung und wollen für mehr Nachhaltigkeit stehen. Hierfür existieren etliche Ausgangspunkte, mit denen eine realistische Durchführung gelingt. Auch viele Mitarbeiter selbst fordern verstärkt, dass ihre Betriebe sich in diesem Zusammenhang beteiligen und somit ein Zeichen für das Klima setzen. Es gilt dabei auf ressourcenschonende Arbeitsabläufe zu achten, denn diese können dazu beitragen, die Klimaneutralität zu fördern.

Selbst Kunden bemerken die Werte von Betrieben und stufen solche, die sich für die Umwelt einsetzen als vertrauenswürdiger ein und investieren hier eher ihr Geld. Somit liegen Firmen auch marketingtechnisch auf der richtigen Seite, wenn sie sich als klimaneutrales Unternehmen positionieren. Nach Außen transportierte Zeichen sorgen dafür, dass die Kundengewinnung angekurbelt wird und selbst solche, die vormals skeptisch waren, eher Angebote wahrnehmen.

Der Pfad zu mehr klimaneutralen Ansätzen

Ein Weg, um zu mehr Klimaneutralität zu gelangen, ist auf altbewährte Strukturen zu verzichten und Neuerungen offen gegenüberzustehen. Existieren womöglich Verringerungen beim Energiebedarf? Dann ist nicht nur die Erschaffung nachhaltiger Grundlagen im Betrieb realistisch, sondern gleichzeitig eine Kosteneinsparung, wovon Firmen zusätzlich profitieren. Es sind oft die kleinen, unscheinbaren Maschinen oder Prozesse, die nicht zwingend im Einsatz sein müssen und deren Abschaltung für alle Seiten ein Gewinn darstellt.

Früher wurde gerne großzügig verpackt. In Folie eingewickelt und mit Karton und auffallenden Farben verziert und womöglich für den Transport ein weiteres Mal mit Füllmaterial ummantelt – so präsentierten sich viele Produkte. Kunden sollten mit Tricks der Verpackungsgestaltung überzeugt werden. Dabei fällt sowohl bei der Verpackung der Produkte als auch bei ihrem Transport durch erneutes Packmaterial viel Müll an, die sich effektiv verhindern ließe. Ein klimaneutrales Unternehmen versucht den Abfall bestmöglich zu reduzieren und künftig weniger Verpackungsmaterial zu verwenden.

Klimaneutralität durch Industrie 4.0 gelingt vor allem in kleinen Schritten

Die Einsparung von Packungsmaterialien reduziert womöglich auch die Nutzfläche von Lagerräumen. Dort wiederum gelingt es durch Einsparungen von Wärme- oder Kältegeräten weiterhin Kosten zu sparen und die Umwelt weniger stark zu belasten. Bereits kleine Stellschrauben ergeben in ihrer Summe einen hohen Wert in Sachen Klimaneutralität. Damit Arbeitsgeräte nicht ständig ersetzt werden müssen, sollten Firmen besser vorausschauend agieren und auf eine lange Lebensdauer setzen.

Es ist sinnvoller etwas mehr Geld in Qualität zu investieren, damit Arbeitsgeräte aller Art länger überdauern und somit nicht gleich wieder im Abfall landen. Dieser Schritt spart Betrieben langfristig wiederum Geld und schont ebenfalls die Umwelt. Vielfach ist es nicht nötig, alle Arbeitsschritte in der Firma komplett zu transformieren. Meistens ist es sinnvoller im kleinen Rahmen für Erneuerungen zu sorgen und somit das Unternehmen mit Klimaneutralität durch Industrie 4.0 auszustatten.

Foto von Celt Studio@stock.adobe.com 

 

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