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Kryptonews im Überblick

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Kryptowährungen sind in aller Munde, doch ständig gibt es neue Nachrichten über Bitcoin, Ethereum und co. Mal steigen die Kurse rapide, dann sinken sie wieder wegen eines einzelnen Tweets.

Hier finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten News der letzten Tage.

Zunächst keine Bitcoin-Zahlungen

Gerüchte, dass Amazon seinen Kunden demnächst Bitcoin-Zahlungen anbieten will, gaben dem zuletzt gesunkenem Bitcoin-Kurs wieder Auftrieb. Nach seinem Hoch im April 2021 bei 64.686,10 USD sank in den letzten Monaten der Kurs des Bitcoins auf um die 30.000,00 USD.

Zu Beginn dieser Woche stieg der Kurs der Kryptowährung wieder über die Marke von 40.000,00 USD. Eine Stellenanzeige von Amazon, dass eine Führungsposition im Kryptobereich zu besetzen ist, sorgte für den Aufwind des Bitcoins.

Amazon dementierte die Gerüchte allerdings, dass man nun Bitcoinzahlungen anbieten wolle. So bekräftigte der Onlineriese lediglich sein Interesse an der Erforschung einer Integration von Kryptowährungen.

Wenn Sie Interesse haben Zahlungen mit Kryptowährungen in Ihrem Onlineshop anzubieten und warum dieses ein lukratives Geschäft sein kann, lesen Sie hier.

Wird Bitcoin-Mining umweltfreundlicher?

Das Schürfen von Kryptowährungen ist extrem energieintensiv und belastet die Umwelt aufgrund des hohen Energieverbrauchs.

Ein US-Start-up will nun eine Lösung gefunden, das Bitcoin-Mining umweltfreundlicher zu gestalten. Laut dem US-Unternehmen soll dieses Unterfangen nun mit Abfallkohle gelingen.

Abfallkohle ist ein Nebenprodukt, das bei der Kohleförderung entsteht. Allein im US-Bundesstaat Pennsylvania liegen Schätzungen zufolge 220 Millionen Tonnen dieses Stoffes und sind aufgrund austretender Schwermetalle eine Belastung für die Umwelt.

Mehrheit der salvadorianischen Bevölkerung sehen Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel skeptisch

Der südamerikanische Staat El Salvador will als erstes Land der Welt den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel zulassen. Einer Umfrage zufolge sieht die Mehrheit der Bevölkerung die Cyberdevise als Standardwährung allerdings kritisch.

Anfang Juni 2021 akzeptierte das Parlament von El Salvador einen Vorschlag Ihres Präsidenten, den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel zu akzeptieren. Denn während fast jeder Bürger des südamerikanischen Staates ein Smartphone besitzt, nennen nur rund 70 Prozent der Bevölkerung ein Bankkonto ihr Eigen. Ebenso könnten dadurch die im Ausland lebenden El Salvadorianer ohne Gebühren Geld an die armen Verwandten schicken.

Die Bevölkerung steht diesem Plan jedoch sehr skeptisch gegenüber, denn mehr als drei Viertel sind skeptisch, was die Einführung der Cyberdevise als gesetzliches Zahlungsmittel angeht. Laut einer Umfrage gaben rund 46 Prozent an nichts über Bitcoins zu wissen.

Der Handel mit Kryptowährungen wird in Zukunft wahrscheinlich ebenso selbstverständlich wie der Handel mit Aktien und andere Wertpapieren.

Wenn Sie sich auch für den Handel mit Kryptowährungen interessieren, dann öffnen Sie ein kostenloses Handelskonto. Sie sollten jetzt loslegen.

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