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Kundeninteresse wecken – Verschiedene Medien nutzen

Kundeninteresse wecken – Verschiedene Medien nutzen
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Kundeninteresse wecken, aber wie?

Kundeninteresse wecken für das eigene Unternehmen, gar das eigene Produkt? Diese Frage tut sich bei vielen jungen, als auch bei Big Playern auf.  Um für das eigene Unternehmen zu werben, gibt es heute zahlreiche Methoden und Medien. Wurde bis vor einigen Jahren vor allem Print- und TV-Werbung genutzt, um das Interesse potentieller Kunden zu wecken, gibt es heute bereits viel mehr Möglichkeiten für Unternehmer, mit Menschen in Kontakt zu treten. Plattformen für soziale Medien spielen dabei einen großen Faktor, denn sie haben die Art, wie man wirbt komplett verändert. Wir zeigen einige Methoden, die unbedingt genutzt werden sollten!

Der „Tribe“ – Die eigene Marke auf Social Media

Was viele als Tribe auf Social Media bezeichnen, ist eine überzeugt Base von Followern oder Kunden, die sich mit der eigenen Marke identifizieren können. Um den eigenen Tribe zu finden, muss man sich zu aller erst überlegen, welche Menschen man auf Plattformen wie Instagram oder Twitter erreichen möchte.

Nachdem die Zielgruppe genau eingeschränkt wurde, müssen sich Unternehmer fragen, welche Message das eigene Produkt herüberbringen möchte. Vertreibt man Mode aus fairen Betrieben oder recycelten Stoffen, steht das Unternehmen für Nachhaltigkeit und Chancengleichheit. Ist man ein Startup für neue Technologien, muss die Message Techies und zukunftsorientierte Entrepreneure ansprechen. Konsistenz und Authentizität sind dabei unerlässlich, denn nur wer ehrlich und echt wirkt, kann seinen eigenen Tribe langfristig überzeugen.

Damit sich eine feste Base bildet, die auch selbst über die eigenen Produkte spricht und postet, ist es besonders wichtig, mit den Menschen zu interagieren. Die stetige Kommunikation über Kommentare, Reposts und Shoutouts ist sehr wichtig, denn nur so fühlen sich potentielle Kunden gehört. Kritikpunkte am eigenen Produkt können zum Beispiel öffentlich besprochen werden, um zu zeigen, dass man an den Meinungen der anderen interessiert ist.

Weitreichender Content ist King

Zusätzlich zu Inhalten über die eigene Firma, können Social Media-Seiten auch dazu genutzt werden, andere Themen und Nachrichten zu besprechen, die zur eigenen Message passen. Sogar ein eigener YouTube-Kanal, in dem über passende Themen gesprochen wird, kann viel positive Aufmerksamkeit bringen. Wer Diskussionen anregt, kann dabei sogar viral werden und plötzlich viel mehr Menschen erreichen als zuvor. Auch ein eigenes Podcast kann Sinn machen, wenn eine gute Nische gefunden wird.

Die Anzahl an Menschen, die regelmäßig Podcasts hören, ist in den letzten Jahren dank Spotify und anderen Streaming-Diensten stark angestiegen. Die Themen können dabei ganz verschieden sein, angefangen von Diättipps, über finanzielle Ratschläge, bis hin zu Podcasts über Poker. Das Thema des eigenen Contents muss mit den eigenen Produkten in Verbindung stehen, man sollte jedoch nicht direkt über die eigene Marke sprechen, denn das wäre langweilig. Eine moderne Online Bank könnte in einem Podcast zum Beispiel über Kredite für Jungunternehmer sprechen oder andere finanzielle Sorgen neuer Firmengründer besprechen.

Wichtig ist dabei der Mehrwert für Zuhörer oder Zuseher, die Marke selbst kann später einfach nur als Sponsor erwähnt werden oder zwischendurch ins Gespräch kommen. Fühlt sich ein Video oder Podcast für den Zuseher als reine Werbung an, wird er jedoch nicht mehr einschalten.

Kundeninteresse wecken – Die Reichweite von Influencern nutzen 

Vor wenigen Jahren kannte den Begriff noch kaum jemand, heute sind sie in aller Munde: Influencer. Das sind Berühmtheiten auf sozialen Netzwerken, die es entweder durch Fotos, Videos oder andere Medien zu einem hohen Bekanntheitsgrad geschafft haben. Die meisten Influencer haben eine gewisse Besonderheit, durch die sich andere mit ihnen identifizieren können.

So kann sich ein Influencer zum Beispiel besonders für vegane Ernährung interessieren oder in seinen Posts über Body Positivity sprechen. Influencer finanzieren sich oftmals dadurch, dass sie ihrer Base Produkte vorstellen, die ihnen zugesandt wurden und für deren Werbung sie bezahlt werden.

Viele Unternehmen nutzen diesen Weg bereits, um ihre Produkte auch in Zeiten von Social Media an den Mann oder die Frau zu bringen und somit das Kundeninteresse zu wecken. Natürlich sollte man bei der Wahl des Influencers darauf achten, dass die Person eine passende Fangemeinde besitzt, die sich für das Unternehmen interessieren könnte. Wer also vegane Würstchen anbietet, ist bei der veganen Bloggerin genau richtig.

Die klassische Werbung über TV oder Printmagazine wurde heute zu großen Teilen durch das Internet abgelöst. Aber auch hier reicht es heute nicht mehr aus, simple Werbungen zu schalten. Stattdessen sollten die Stärken sozialer Medien besonders raffiniert ausgenutzt werden, entweder durch coolen Content auf der eigenen Seite, das Finden einer Community oder den Einsatz von Influencern. Mit diesen Strategien erreicht man deutlich mehr Menschen und kann ihre Aufmerksamkeit länger halten, als bei einer klassischen Werbung.

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