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Marketing in Casinos

Marketing in Casinos
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Wir kennen sie alle: Große Gewinner am Roulette- oder Pokertisch im Casino, glamouröse Darstellungen in Film und Fernsehen. Was in der realen Welt oftmals weniger spektakulär abläuft, funktioniert jedoch heute noch wie vor über 100 Jahren. Die Menschen stellen ihr Glück gerne auf die Probe und sind bereit, dafür zu investieren. Ein Grund für diese Bereitschaft seitens der Spieler sind die cleveren Marketing-Techniken, welche die Glücksspielbetreiber anwenden. Können wir diese ebenfalls auf reguläre Unternehmen übertragen?

Ein besonderes Angebot lockt immer

Wenn wir im Supermarkt Butter kaufen, vergleichen wir die Preise, beim Autokauf nehmen die meisten von uns ebenfalls nicht den erstbesten Rolls-Royce, und Vorteilskarten wie Payback haben Deutschland mittlerweile vollends eingenommen. Eines ist klar: Ein besonderes Angebot lockt potentielle Kunden immer an. Genauso verhält es sich auch im Casino mit Willkommensboni. Ein Online Casino Bonus kann unterschiedliche Eigenschaften und Bedingungen beinhalten, baut jedoch meist auf dem gleichen Prinzip von Vervielfachung der ersten Einzahlung oder Freispielen auf. Magisch angezogen werden Interessierte deshalb vor allem mit dem Bonus ohne Einzahlung, der entsprechend selten ist. Wer regelmäßig neue Kunden anlocken möchte, muss ihnen demnach einen Anreiz bieten, wie auch immer dieser in der jeweiligen Branche aussieht.

Vollständige Kontrolle der Erfahrung

Wer einmal ein Casino besucht hat, wird schnell gemerkt haben, wie gut ein Casino in der Lage ist, die gesamte Erfahrung des Kunden zu kontrollieren. Es gibt keine Fenster oder Uhren, sodass der Spieler sich auch mal am im immersiven Spielerlebnis verliert. So sollte auch jedes andere Unternehmen genau auf die Bedürfnisse seiner Kunden eingehen und die Kontrolle darüber bewahren. Dies lässt sich sehr einfach auf diverse Branchen übertragen.

Umtausch von Währungen

Es ist eine besondere Eigenschaft der Casinos, Geld in Chips umzutauschen, die Spieler letztlich nutzen können. Damit wird der Anschein erweckt, dass kein reales Geld ausgegeben wird, um zu spielen. Die eigentlich offensichtliche Idee funktioniert gut und lässt sich auch in anderen Unternehmen umsetzen. Die Bahn- oder Payback-Beispiele sind die perfekten Varianten, wie das Sammeln von Punkten letztlich dazu führen kann, mit diesen einen weiteren Kauf durchzuführen.

Casinos in Frankreich

In Frankreich gibt es 186 legale Glücksspieleinrichtungen in 175 Städten. Aber nur wenige Regionen haben mehr als ein Casino: Sogar in der Hauptstadt Paris gibt es nur ein Casino neben fünf anderen Glücksspielhallen. Casinos in Frankreich sind außerdem oftmals recht klein und intim, ebenso wie in Großbritannien. Sie sind häufig in einer einzigen Etage in einem Hotel untergebracht statt einen ganzen Straßenblock einzunehmen. Wenn Sie ohnehin eine etwas persönlichere Atmosphäre bevorzugen, dann ist Paris genau die richtige Stadt für Sie.
Die Gründung von Glücksspielaktivitäten in Frankreich begann im 13. Jahrhundert. Genau im Jahr 1500 wurde in Frankreich das Stereotyp über einem Aristokraten im Kartenspiel ersetzt. Stattdessen gab es eine Dame. Der Schlüssel zur heutigen Welt der Glücksspiele war die Erfindung des Roulette. In Frankreich begannen viele weitere Glücksspiele ihre Entwicklung. Frankreich wurde während der Regierungszeit von Ludwig XIII. und Ludwig XIV. zu ihrem Zentrum der Weiterentwicklung. Die Spiele zogen von Haus zu Haus und lockten immer mehr Adelsfamilien zu dieser Aktivität. In Frankreich haben die meisten von ihnen ihren Namen bis heute bewahrt. In derselben Zeit tauchten in Frankreich die ersten Betrüger und Mugler auf. Sowohl gewöhnliche Menschen als auch adlige Mitglieder der feinen Gesellschaft wurden wegen Verbrechen verurteilt, was zu lauten Skandalen führte. Glücksspielgetriebene Aktivitäten mit unterschiedlichem Erfolg wurden in Frankreich verboten und legalisiert. Mehr als 30 Mal wurde das Verbot zur Eröffnung von Glücksspielhäusern erklärt, und diese Beschränkungen wurden sogar aufgehoben. Dies ist jedoch bei Spielautomaten in Frankreich nicht der Fall, sie wurden erst 1988 legal. Ein Jahr zuvor gab es ein weiteres bemerkenswertes Ereignis für französische Glücksspielaktivitäten – das Mindestalter für die Zulassung zu Glücksspielen wurde von 21 Jahren auf 18 Jahre herabgesetzt. Glücksspielgetriebenes Online-Geschäft wurde in Frankreich erst Mitte Mai 2010 von den Behörden zugelassen. Dies war das Ergebnis der Bemühungen der Europäischen Kommission im Jahr 2005. ARJEL – die französische Glücksspielbehörde wurde beauftragt, die Aktivitäten vom Online Glücksspiel zu regulieren. Darüber hinaus sind die CSA- und CNIL-Organisationen für Online-Glücksspiele in Frankreich verantwortlich. Die Legalisierung von Online-Glücksspielen brachte im Sommer 2010 in Frankreich gute Ergebnisse. Dies war auf die Durchführung der Weltmeisterschaft zurückzuführen. Damals wurde doppelt so viel Geld hinterlegt wie in der gleichen Saison des Vorjahres in Frankreich.

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