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Mehr als nur Spielzeug – VR-Marketing funktioniert

Mehr als nur Spielzeug – VR-Marketing funktioniert
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In der heutigen Zeit muss man sich als Leiter einer unternehmensinternen Marketingabteilung meist viele ernsthafte Gedanken um die Zukunft des Unternehmens machen. Während die gesamte Welt in einem real existierenden Lockdown feststeckt, funktioniert das altbewährte Marketing nicht mehr so wie früher. Vielleicht wird es das irgendwann wieder, doch zunächst müssen Alternativen her, wenn man unternehmenstechnisch erstens interessant und zweitens überhaupt über Wasser bleiben will.

Glücklicherweise wurde die globale Wirtschaft just im richtigen Moment von der sogenannten Virtual Reality gerettet, auch VR genannt. Das einzige Problem daran: Es ist so vielen Leuten gar nicht mal unbedingt bewusst, für andere wäre es generell eine sehr neue und unvorhergesehene Erkenntnis, dass die Virtual Reality Entwicklung einen derartigen Anstieg verzeichnen kann wie zurzeit. Schließlich halten viele Menschen sie immer noch für nichts weiter als ein Spielzeug. Zu Unrecht. Ein Überblick.

Rückschlüsse können helfen

Im Prinzip ist es eigentlich ganz leicht zu verstehen, man muss nur erst einmal draufkommen, wie es funktioniert. Dann ist meist alles klar, keine Rückfragen mehr offen. Man schaue sich beispielsweise einmal die Spiele an, die etwa die VR-Brillen benötigen. Das Gerät sorgt dafür, dass wir uns plötzlich wie in der wirklichen Spielwelt fühlen, allein durch den 4D-Effekt, wenn man so will. Doch was in einem vorprogrammierten Onlinespiel geht, das muss doch auch in einem simplen virtuellen Verkaufsraum funktionieren, oder?

Und so schnell kann man auch vom Konzept darauf schließen, wie genau VR funktioniert und was für ein immenses Potenzial sie für den Onlinehandel besitzt. Man stelle sich nur einmal vor, was für Probleme alle gelöst werden könnten, wenn man Kleidung in einem virtuellen Raum anprobieren könnte. Es ließe sich herauszufinden, ob das Kleidungsstück beispielsweise optisch gefallen oder überhaupt auch die gewählte Größe hat. Benötigt man eine größere oder kleinere Größe des Kleidungsstücks oder es fällt optisch gravierend anders aus als auf den Bildern des Inserats, so muss man es nicht mit teils tage- bis wochenlangem Warten an einen Hersteller oder Vertrieb zurückschicken. Man bestellt es erst gar nicht und wählt stattdessen ein Kleidungsstück, das passt und auch im Spiegel gefällt.

Verschiedene Versionen, gleiches Konzept

Und genau dieses Konzept kann auch auf ganz viele andere Branchen angewandt werden. Man sitzt auf dem heimischen Sofa, setzt sich eine VR-Brille auf und befindet sich plötzlich im nächsten Elektrogroßhandel der 10 Kilometer entfernten Stadt. Man geht durch den virtuellen Verkaufsraum und sucht sich einfach aus, was man an Produkten bestellen möchte. Vor allem in Zeiten globaler Pandemien sollte einem solchen, wahrlich simpel umzusetzenden virtuellen Konzept auch aus hygienischen Gründen deutlich mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Tatsächlich gibt es bei dem Prozentteil der Bevölkerung, der um genau all diese Vorteile weiß, auch ein generelles Bedürfnis danach, dass auch die Politik bald darauf aufmerksam wird. Schließlich geht es heutzutage mitunter auch um Menschenleben, die infolge einer Infektion einem überflüssigen Risiko ausgesetzt werden. Die Ansteckungsgefahr im Supermarkt könnte durch den großflächigen Einsatz von VR einfach umgangen werden, indem man sogar beim Einkaufen genau das tut, was seit Monaten von den Gesundheitsexperten und Virologen dringend empfohlen wird: Zuhause bleiben.

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