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Nach der Krise ist vor der Krise – Was macht Unternehmen stark für die Zukunft?

Nach der Krise ist vor der Krise – Was macht Unternehmen stark für die Zukunft?
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Finanzkrise, Corona-Krise, demografischer Wandel, Globalisierung, Digitalisierung, Wertewandel, Klimawandel – die Liste von Themen, die in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft für Unsicherheiten und Umbrüche sorgen, ist lang. Viele Entwicklungen sind noch nicht absehbar. Große wie kleine Unternehmen sehen sich oft einer unsicheren Zukunft gegenüber. Einen Masterplan für alle Eventualitäten gibt es dabei natürlich nicht. Für das eigene Unternehmen, egal ob groß oder klein, online oder offline, möglichst zukunftssichere Weichen zu stellen, ist umso wichtiger. Aber welche Faktoren sind für Unternehmen in Zukunft entscheidend?

Schritt halten mit der Digitalisierung
Man hört und liest es bereits überall und so mancher kann es vielleicht schon nicht mehr hören. Und doch kann es eigentlich nicht oft genug gesagt werden: Unternehmen, die auch in Zukunft im Wettbewerb mithalten wollen, dürfen die Trends der Digitalisierung nicht verpassen. Digitale, schlankere und effizientere Prozesse schaffen Raum für bessere Kundenbetreuung, besseres Unternehmensmanagement und mehr innovative Energie. Modernes Marketing eröffnet neue Vertriebskanäle und einen größeren, stabileren Kundenkreis.
Dennoch hängen viele Unternehmen hier noch massiv hinterher. Laut Branchenverband Bitkom verfügen 18 % der Unternehmen in Deutschland noch nicht einmal über eine eigene Homepage. Verschenktes Potenzial angesichts der stetig steigenden Bedeutsamkeit des Online-Marketings in einer digitalen Welt.
Neue Herangehensweisen verursachen vielleicht zunächst Kosten und Mühen, aber dauerhaft zahlen sie sich aus. Am Ende machen sie das Unternehmen zukunftsfähig und attraktiver für Kunden, Geschäftspartner und neue Mitarbeiter.

Attraktivität als Arbeitgeber steigern
Der Arbeitsmarkt wird immer spezialisierter und es entstehen ganz neue Berufsbilder. Ein hoch spezialisierter Arbeitsmarkt funktioniert dabei ein wenig wie eine Partnerbörse. Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen sich erst einmal finden und dann füreinander attraktiv sein und zueinander passen. Gerade wer hohe Anforderungen stellen und interessante Fachkräfte für sich gewinnen möchte, muss das bedenken. Der Fachkräftemangel ist ein wachsendes Problem und das erfordert von Unternehmen entsprechendes Engagement. Mehr Flexibilität bei Arbeitszeitmodellen, eine attraktive Vergütungsstruktur, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und ein positives Arbeitsklima sind gefragt. Hier werden viele Unternehmen in Zukunft über ihren Schatten springen müssen.

Stabile Kooperationen schaffen
Die Welt wird immer globaler und damit auch die Wettbewerbsstruktur. Sie unterliegt einem ständigen Wandel und wird immer komplexer. Einzelkämpfer gehen hier schnell unter. Gemeinschaft aber macht stark. Wer es schafft dauerhafte, stabile, verlässliche Kooperationen mit anderen Unternehmen zu etablieren, kann sich leichter behaupten. Netzwerken ist angesagt!

Unternehmenskultur fördern
Unternehmen müssen sich definieren können. Heute mehr denn je. Welche Idee verfolgen wir als Unternehmen? Welche Werte möchten wir verkörpern und umsetzen? Was macht uns als Unternehmen aus? Eine gemeinsame Agenda macht Unternehmen intern stark und definiert die Außenwahrnehmung. Auch das ist auf einem unübersichtlichen globalen Markt essenziell.

Sozialökonomischen Trends folgen
Den günstigsten Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten zu können, war lange Zeit der ultimative Erfolgsfaktor im Wettbewerb. Vielfach ist es immer noch entscheidend. Aber es vollzieht sich ein spürbarer Wandel. Verbraucher werden kritischer und entscheiden längst nicht mehr nur anhand von Preisvergleichen. Die Auswirkungen der Ausbeutung von Mensch und Natur werden langsam überall spürbar und beeinflussen die Nachfrage. Nachhaltige, faire Produkte und Dienstleistungen werden immer gefragter. Nachhaltigkeit wird damit immer mehr zu einem Wettbewerbsfaktor, den Unternehmen nicht ignorieren können und dürfen.

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