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Ohne App und ohne Abo: VISCARDS setzt bei digitalen Visitenkarten auf einfache Nutzung

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Digitale Lösungen sollen Abläufe vereinfachen. In der Praxis entstehen jedoch häufig neue Einstiegshürden: Nutzer müssen eine App installieren, ein Konto anlegen oder sich dauerhaft an ein Abonnement binden. Beim geschäftlichen Netzwerken kann das den unkomplizierten Kontaktaustausch unnötig erschweren.

VISCARDS verfolgt deshalb einen bewusst einfachen Ansatz. Die digitale Visitenkarte funktioniert ohne zusätzliche App und kommt ohne laufende monatliche Kosten aus. Kontaktdaten, Unternehmensinformationen und weiterführende Inhalte lassen sich per NFC, QR-Code oder Link teilen. Damit verbindet die Lösung die Vorteile einer digitalen Business Card mit einer möglichst niedrigen Nutzungshürde.

Digitale Visitenkarte ohne App: Antippen statt installieren

Der Austausch beginnt mit einer einfachen Bewegung: Die NFC-Visitenkarte wird an ein kompatibles Smartphone gehalten. Daraufhin öffnet sich das hinterlegte digitale Profil. Eine zusätzliche Software muss auf dem Smartphone des Empfängers nicht installiert werden.

Alternativ befindet sich auf der Karte ein QR-Code. Dieser kann mit der Kamera des Smartphones gescannt werden und führt ebenfalls zum digitalen Profil. Dadurch lässt sich die Visitenkarte auch mit Geräten nutzen, bei denen NFC deaktiviert oder nicht verfügbar ist.

Im Profil können neben Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse weitere Inhalte hinterlegt werden. Dazu zählen beispielsweise:

  • Unternehmenswebsite und Onlineshop
  • LinkedIn- und weitere Social-Media-Profile
  • Terminbuchungsseiten
  • Bilder, Videos und Dokumente
  • Standorte und Routen
  • Produktseiten oder aktuelle Angebote

Die Kontaktdaten können anschließend direkt auf dem Smartphone gespeichert werden. VISCARDS unterstützt dabei sowohl Android-Geräte als auch iPhones.

Warum der Verzicht auf eine App wichtig ist

Eine digitale Visitenkarte wird häufig in Situationen eingesetzt, in denen nur wenig Zeit zur Verfügung steht: auf einer Messe, bei einem Kundentermin, auf einer Veranstaltung oder während eines spontanen Gesprächs. Muss das Gegenüber zunächst eine App suchen und installieren, geht ein Teil des Komforts verloren.

Eine digitale Visitenkarte ohne App reduziert diesen Prozess auf wenige Schritte. Karte antippen oder QR-Code scannen, Profil öffnen und Kontakt speichern – mehr ist für den Empfänger nicht erforderlich. Das macht die Lösung auch für Menschen zugänglich, die bisher noch keine digitale Business Card verwendet haben.

Für Unternehmen entsteht ein weiterer Vorteil: Die Funktion muss nicht ausführlich erklärt werden. Mitarbeitende können die Karten direkt im Vertrieb, beim Recruiting oder auf Veranstaltungen einsetzen.

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