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Online Marketing im Bettenhandel

Online Marketing im Bettenhandel
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Der Bettenhandel erobert zunehmend das Internet – Tendenz steigend. Kein Wunder: Suchmaschinen liefern einen ersten Einblick zu verfügbaren Angeboten und Vergleichsseiten stellen einzelne Modelle auf einen Blick einander gegenüber. Die unternehmenseigene Internetpräsenz muss hier mithalten können: Wer etwas sucht, möchte es in der Regel möglichst schnell finden – baut sich das Bild zu langsam auf, sind die Links zu verwirrend und ist die Startseite zu bunt, werden die meisten User weiterklicken. Weshalb auch nicht? An Angeboten für Bettgestelle, Kissen, Matratzen und Lattenrosten scheitert es im World Wide Web nicht.

Auch im Bett die Augen offenhalten

Zumindest: in der Bettenbranche. Denn der Online-Bettenhandel steigt seit Jahren an, und eine Umkehr der Tendenz ist nicht in Sicht. Wer auf dem innovativen Markt seiner Konkurrenz die Stirn bieten möchte, sollte sich gezielt mit den Wünschen der Kunden auseinandersetzen und seine Zielgruppe durch eine strategische Nutzung von Sozial-Media-Kanälen zur Steigerung seines Bekanntheitsgrades vergrößern. Ebenfalls ein wichtiger Punkt im Online-Bettenhandel: Eine einfach zu bedienende und technisch optimierte Webseite wie beispielsweise https://www.betten-abc.de/matratzen.html, deren Bilder der Bettgestelle sich schnell aufbauen und möglichst von allen Seiten zu sehen sind. Denn entgegen dem Einkauf von Technik oder Textilien werden fast 45 Prozent aller Bettenkäufe im Internet über Laptops oder Desktop-PCs getätigt: Je größer das Display, desto besser die Einschätzung dieser langfristigen Investitionen für einen gesunden Schlaf.

 

Was Kunden sich erträumten …

… ist inzwischen Wirklichkeit geworden. Online-Shopping ist eine der zahlreichen Annehmlichkeiten, die die fortschreitende Digitalisierung Verbrauchern beschert: zu jeder Zeit und ganz bequem von zu Hause aus ihr individuelles Bett konfigurieren zu können, die gewünschte Bezahloption zu wählen und zurückgelehnt die schnelle Lieferung abzuwarten. Dabei steht es ihnen frei, bekannte Marken gezielt zu suchen, Keywords in Suchmaschinen einzugeben oder Social-Media-Kanäle wie Facebook, Instagram, Twitter und Co. zu nutzen. Wer seine Betten und Matratzen auch online anbieten möchte, sollte sein Unternehmen nach einer umfassenden Marktanalyse auf qualitative Alleinstellungsmerkmale untersuchen und daraus seine Marketingstrategie erstellen.

 

Die Digitalisierung nicht verschlafen

Die Konkurrenz schläft nicht, und ebenso wenig sollte der eigene Internetauftritt verpasst werden. Ohne gesunden Schlaf sind wir unruhig, energielos und unkonzentriert – es lohnt also, in Bett, Matratze und das richtige Kissen zu investieren. Genau daher klicken Kunden beim Online-Bettenhandel weniger schnell auf den Bestell-Button als bei einem T-Shirt oder einer Sporthose. Sie möchten sicher sein, dass das gelieferte Produkt ihren Vorstellungen entspricht. Die Unternehmens-Webseite sollte daher die folgenden Aspekte berücksichtigen:

  • Übersichtliche Struktur, leichte Bedienbarkeit, Suchfunktion und Filteroption.
  • Leicht verständliche, prägnante und dennoch detaillierte Produktbeschreibungen.
  • Produktbilder aus verschiedenen Blickwinkeln, mit exakten Maßangaben und bei Bettgestellen grafischen Hinweisen zum Zusammenbau. 
  • Einbindung von Videoclips zur Pflege, Präsentation oder zur Nutzung: So bleiben User länger auf der Webseite des Bettenhandels – mit der Folge eines besseren Rankings in Suchmaschinen.
  • Sonderangebote und Neuigkeiten, Hinweise zu Schlafverhalten oder innovativen Materialien.
  • Möglichkeiten einer individuellen Produktgestaltung (Materialwahl, Sondergrößen).
  • Hinweise zum Unternehmensprofil: Soziales Engagement, Nachhaltigkeit der angebotenen Waren.
  • Eingeschlossene Serviceleistungen wie Lieferung, Aufbau und Mitnahme alter Bettgestelle oder Lattenroste.
  • Zertifikate unabhängiger Prüfstellen zur Vertrauenswürdigkeit bei Datenschutz und Zahloptionen.
  • Kundenbewertungen und Geschäftsbedingungen.

 

Beratung bieten und Blogs betreiben

Viele Verbraucher sind unsicher, ob sie über das Internet die gleiche Beratung erhalten wie bei einem persönlichen Gespräch vor Ort. Neben informativen Beschreibungen zum Produkt sollten Ansprechpartner daher per E-Mail oder Telefon möglichst ohne Zeitverzögerungen erreichbar sein – so können individuelle Detailfragen geklärt und letzte mögliche Unsicherheiten beseitigt werden.

Schließlich fast das Wichtigste, um im digitalisierten Bettenhandel zu bestehen: Der Rückgriff auf soziale Netzwerke, um gezielte Werbung zu betreiben oder durch ein rasantes Schneeballsystem die Gruppe potenzieller Käufer zu vergrößern. Denn Empfehlungen sind alles in der heutigen schnelllebigen Welt. Gerade im Bereich Gesundheit und Wohnen legen viele Kunden Wert auf persönliche Einschätzungen anderer Verbraucher – für den Online-Bettenhandel heißt dies, durch Kontakte zu Bloggern und Influencern die Bekanntheit der Marke zu steigern und neue Zielgruppen zu erschließen.

 

Foto: © fotogestoeber/ adobe.com

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