Das Design einer Webseite ist extrem wichtig. Häufig unterschätzt wird dabei das Zusammenspiel verschiedener weiterer Faktoren, die letztlich darüber entscheiden, ob eine Webseite barrierefrei und gerne von den Nutzern besucht wird. Insbesondere die Herausforderung im Ecommerce ist hoch. Durch die festen Strukturen eines Shops gilt es das Shopangebot so zu gestalten, dass die Nutzerzentrierung im Fokus steht. Als Betreiber eines Online-Shops hat man nichts davon, wenn man einen Schönheitspreis für das beste Shoplayout erhält, die Besucher aber fern bleiben bzw. nicht in dem Maße einkaufen, wie erhofft.
Vielmehr das Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren entscheidet letztlich über Erfolg und Mißerfolg. Neben dem Design der Webseite, spielen die Themen Usability, Conversion-Optimierung und natürlich auch das Thema SEO-Optimierung eine entscheidende Rolle. Die enge Verzahnung der verschiedenen Diszilplinen ist notwendg und sollte den Fokus erhalten. Denn letztlich geht es nicht nur beim Online-Marketing um Performance-Werte, sondern auch bei der Webseite selbst. Diese sollte in allen Bereichen, also angefangen von der Startseite, den Kategorieseiten, bis hin zur Produktdetailseite bzw. dem Check-Out-Prozess so abgestimmt sein, dass der Nutzer mit möglichst wenig Aufwand und Klicks zu seinem Ziel gelangen kann.
Inhalt des Artikel
Online-Marketing extrem abhängig von gut umgesetzten Webseiten
Online-Händler müssen die unterschiedlichsten Ka24näle im Online-Marketing verwenden. Die Customer Journey ist mittlerweile derart ausgeprägt, dass nicht nur unterschiedliche Online-Marketing-Kanäle perfekt abgestimmt werden müssen. Auch die Zielseiten, also Landingpages, müssen je nach Touchpoint und Phase, in der sich ein potenzieller Nutzer befindet, optimal abgestimmt sein. Vom Layout, von den Inhalten und nicht zuletzt auch wie der Nutzer zu einem Abschluss geführt wird.
Auf die richtigen Partner setzen
Egal, ob die Webseite intern umgesetzt wird, oder aber externe Dienstleister hinzugenommen werden. Das gesamte Konstrukt eines Online-Shops, mit all seinen Facetten, muss durchleuchtet, hinterfragt und optimiert werden. Einzelne teil-otimierungen sorgen häufig für ein Ungleichgewicht, was letztlich auch nicht zu den gewünschten Ergebnissen führt. Der Einsatz von Inhouse-Kräften kann hier ein Vorteil sein, wenngleich nicht jeder Online-Händler eine solch komfortable Situation hat und eigene Mitarbeiter für den Bereich Webdesign, User-Expierence bzw. Conversion-Optimierung einsetzen kann. Auch muss es nicht immer nur das ein oder andere Konstrukt sein. Häufig ist es das Zusammenspiel beider Parteien, die fruchtbaren Boden schaffen können. Der Blick aus der Helikopterperspektive, gepaart mit der inHouse-Expertise können hier sinnvoll sein, bspw. Webdesign Schaffhausen, Hamburg, Berlin oder Bochum – der Ursprung des Webdesigns ist dabei völlig egal. – der Ursprung des Webdesigns ist dabei völlig egal. Die Chemie muss stimmen, das Verständnis muss für die Zielgruppe muss da sein.
Performance Webdesign – gibt es das?
Fassen wir es zusammen und bringen es noch mal auf den Punkt. Es ist letztlich nicht wichtig, wer sich um die Webseite kümmert. Wichtig ist nur, das Bewusstsein zu schaffen, dass verschiedenste Parameter in Einklang gebracht werden müssen und nur das Zusammenspiel verschiedener Faktoren über Erfolg und Mißerfolg entschiedet. Daher greift der Begriff des Performance Webdesigns sehr gut und bringt es auf den Punkt. In allen Bereichen spielt das Design eine Rolle, mal übergeordnet, mal untergeordnet. Dennoch ist die Fassade wichtig – auch im Checkout-Prozess, bei Landingpages, im Shop selbst oder in anderen Bereichen.
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