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SEO 2020 – Was ändert sich?

SEO 2020 – Was ändert sich?
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Auch im Jahr 2020 wird sich im SEO-Bereich nicht alles vollkommen verändern. Dinge, die bis heute nicht relevant waren, werden auch in Zukunft nicht zu den entscheidendsten SEO-Faktoren werden. Es kann allerdings zu einer Verschiebung des Fokus der Suchmaschinen kommen.

Wie kann also auch im Jahr 2020 das Suchmaschinenranking optimiert werden? Aktuelle Trends im Bereich SEO Optimierung 2020 werden im folgenden Artikel vorgestellt.

Die neue künstliche Intelligenz von Google

Schon im Jahr 2015 hat Google angekündigt, dass es bei seinem Algorithmus eine KI verwenden wird, die in der Lage ist, ständig neues zu lernen. Die sogenannten User Experience-Signale haben dabei im Jahr 2018 eine besondere Rolle gespielt. In Zukunft wird die Bedeutung von RankBrain wohl weiterhin zunehmen. Dadurch wird es im Jahr 2020 noch wichtiger, eine perfekte User Experience zu liefern.

Dabei kommt es vor allem darauf an, was der User gerne sehen möchte. Danach wird geprüft, wie lange er sich etwas angesehen hat und, ob sich dieser Eindruck verifizieren lässt. Dann wird ein neues Ranking erstellt.

Content bleibt King

Das Motto „Content First“ wird auch im Jahr 2020 nicht an Wichtigkeit verlieren. Es ist sogar das Gegenteil der Fall. Von Google werden mittlerweile nicht nur die Parameter des jeweiligen Inhalts geprüft, sondern es nimmt auch eine Bewertung anderer Kriterien, wie beispielsweise der Lesbarkeit der Texte, vor. Hier geht es also nicht mehr nur um eine Optimierung für die Suchmaschinen, sondern um die wirkliche Zufriedenheit der Nutzer.

Wichtig dafür ist, dass sich die Content-Strategie verändert. Keyword-Stuffing ist bereits seit längerer Zeit nicht mehr angebracht. Hier trat die semantische Suche immer stärker in den Vordergrund. Damit bekommen auch die Titel einen immer höheren Stellenwert. Die Frage, an der sich 2020 bei der Content Optimierung orientiert werden sollte, lautet, welche Fragen die Kunden haben und wie diese bestmöglich beantwortet werden können.

Die Sprachsuche

Das Suchverhalten wird durch die sogenannte Voice Search revolutioniert. Die Art und Weise, wie nach Dingen gesucht wird, wird durch die etlichen digitalen Assistenten, wie Siri, Alexa oder Google Assistant, massiv verändert.

Mindestens einmal pro Tag suchen bereits heute über 40 Prozent der Erwachsenen mit der Sprachsteuerung, bei den Jugendlichen sind es sogar bereits über 50 Prozent. Im Jahr 2020 ist es wahrscheinlich, dass circa 50 Prozent aller Suchanfragen über die Sprachsuche abgeschickt werden.

Bezüglich der Voice Search ist schon jetzt klar, dass es darum geht, dass zukünftig der Content ein besseres Ranking erzielen muss, damit Google diesen berücksichtigt. Denn: Fast zwei Drittel aller Ergebnisse, welche die Voice Search liefert, sind auf den drei Topplätzen in den Suchergebnissen vertreten. Wenn der Inhalt der Seite schon in einem Featured Snippet aufscheint, ist es besonders wahrscheinlich, dass die Seite durch die Suchmaschine zitiert wird.

Oft ist der Content an sich ausführlich und lang. Das zeigt, dass auch die Länge eines Textes von Google als ein Merkmal der Qualität gewertet wird. Es wird sich in Zukunft noch zeigen, ob es sinnvoll ist, dass der Content so angepasst wird, dass dieser dem gesprochenen Wort besonders nah kommt, also in einem „Plauderton“ verfasst ist. Ein schlechter Ansatz wird dies allerdings in keinem Fall sein.

 

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