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Social Media im E-Commerce: 5 Tipps für die Nutzung von Facebook, Twitter und Co.

Social Media im E-Commerce: 5 Tipps für die Nutzung von Facebook, Twitter und Co.
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An E-Commerce führt kein Weg vorbei. Unabhängig von der Betriebsgröße und der Branche bietet es sich vor allem an, Social Media Marketing auszuprobieren. Die sozialen Netzwerke stecken voller Möglichkeiten zur Neukundengewinnung, Image-Aufpolierung und Kundenbindung – aber auf der anderen Seite sind sie auch eine Herausforderung, die Sie nicht unterschätzen sollten, denn jedes Netzwerk hat seine ganz eigenen Regeln, Vor- und Nachteile und Verwendungszwecke beim Online-Marketing. Hier gibt es deshalb 5 Tipps für die richtige Nutzung von Facebook, Twitter und Co. im E-Commerce.

Inhalt des Artikel

Gute Gründe für Social Media Marketing

Die Zahlen sprechen für den Sprung ins kalte Wasser: Eine Untersuchung ergab, dass etwa 80 % der deutschen Online-Shops eine Facebook-Seite besitzen, ca. 33 % sind auf Twitter vertreten und fast ein Viertel der Shops nutzt Google+. (de.statista.com/onlineshops-in-social-networks)

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Die Zahlen für Pinterest sind fast dieselben und YouTube ist mit fast 20 % ebenfalls erwähnenswert. Der Trend ist steigend, denn in den letzten Jahren haben Unternehmen immer mehr Traffic und damit verbunden mehr Umsatz verbucht. Wie auf Haufe.de nachzulesen ist, hat eine Analyse von Internet Retailer Folgendes ergeben: Die Gesamtzahl der Facebook-Likes stieg bei den Top 500 Händlern um 33 % auf mehr als 915 Millionen. Was die Twitter-Follower angeht, ist die Gefolgschaft um 26 % auf mehr als 88 Millionen gestiegen. Bei Pinterest gab es ein Plus von rund 16 % zu beobachten.

Tipp 1: Alle Potenziale ausschöpfen

Was bewegt die Unternehmen dazu, Social Media Marketing zu betreiben bzw. in sozialen Netzwerken aktiv zu sein? Die folgenden Umfrageergebnisse des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland zeigt, was sich deutsche Betriebe davon erhoffen und/oder damit erreichen (Quelle: de.statista.com/gruende-fuer-die-nutzung-von-social-media/):

Steigerung des Bekanntheitsgrads (33 %)
engerer Kundenkontakt (28 %)
Plattform für effektives Online-Marketing (21 %)
Umsatzsteigerung (11 %)

Im Bereich des E-Commerce spielen nicht zuletzt die Werbekampagnen in den sozialen Netzwerken eine wichtige Rolle. Durch das Teilen und die Vernetzung von Freunden und deren Freunden lässt sich viel Aufmerksamkeit auf ein Produkt lenken und direkt zum Online-Shop verlinken. Richten Sie Ihre Marketingkampagnen auf all diese Punkte statt nur auf ein Ziel aus.

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Tipp 2: Nicht nur auf ein Netzwerk konzentrieren

Gerade weil die verschiedenen Plattformen sich unterschiedlich nutzen lassen und anders funktionieren, sollten Sie in die Breite und Tiefe gehen und mehr als ein soziales Netzwerk nutzen. Wie eine Umfrage ergab, sind knapp 30 % der deutschen Online-Shops auf zwei Social-Media-Kanälen vertreten, wohingegen nur 19 % sich auf eine Option beschränken. Ebenfalls 19 % nutzen drei Kanäle und rund 15 % haben sich für die Präsenz in vier sozialen Netzwerken entschieden. (Quelle: de.statista.com/onlineshops-in-social-networks)

Zwar bedeutet es mehr Zeitaufwand, wenn Sie mehrfach Inhalte einstellen, kommunizieren und reagieren, aber der Vorteil davon ist ein erhöhter Bekanntheitsgrad. Ganz andere Zielgruppen lassen sich z. B. durch die Nachrichten und kurzen Mitteilungen auf Twitter ansprechen als durch die Postings bei Facebook mit privaterem und multimedialem Ansatz.

Tipp 3: Facebook is King

Umfrageergebnisse führen alle eines zu Tage: Facebook ist der Spitzenreiter und daher der wichtigste Kanal. So wurden durch Onlineshop-Basics.de 1.060 Online-Shops zum Thema Social Media befragt. Mehr als 62 % sind auf Facebook aktiv, gefolgt von knapp einem Drittel auf Google+ und über ein Viertel auf Twitter. Facebook ist den Umfrageergebnissen zufolge das soziale Netzwerk mit den meisten Fans, der meisten Aktivität und der größten Reichweite.

Tipp 4: SEO und Social Media Marketing kombinieren

Wie eine von SEM-Deutschland durchgeführte Studie vor Augen führt, bietet Social Media Marketing einen perfekten Nährboden für SEO und SEM (Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing). Die hohen Conversion Rates können zu einer Umsatzsteigerung führen. Unique Content mit guter Sichtbarkeit ist dabei das A und O. Indem Texte, Fotos, Videos, Infografiken etc. produziert werden, die auf spezielle Probleme und Fragestellungen der Community sowie auf Trends eingehen, lässt sich die Position des Unternehmens als Influencer stärken. Ein Blick auf die zusammengefassten Studienergebnisse unterstreicht das bereits Erwähnte, aber mit interessanten Zusatzinformationen: Facebook ist die Nummer 1, doch von Branche zu Branche spielen daneben andere soziale Netzwerke eine bedeutende Rolle. Mehr dazu hier.

Tipp 5: Social Media Marketing outsourcen

Da die ständige Präsenz in mehreren Netzwerken und das spezifische Posten passend zum jeweiligen Netzwerk wichtig sind, bietet sich das Outsourcen von Social Media Marketing an. Indem sie die wichtige Thematik an professionelle Agenturen abgeben, müssen sich Online-Shops nicht selbst mit Social Media befassen, reinarbeiten und viel Zeit und Personal investieren. So bleiben Zeit und Raum für die Konzentration auf andere Aufgaben. Wenn Sie z. B. die Leistungen des Teams von Internetone in Anspruch nehmen, werden nach einer Analyse und individuellen Beratung alle häufig genutzten sozialen Netzwerke abgedeckt und umfassende Strategien erarbeitet, die zu Ihrem Corporate Image und Ihrem Marketing-Stil passen.

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Comments (1)

  • Zumindest kann man mit keiner Marketing-Methode besser seine Marke positionieren als mit Facebook und das zu relativ günstigen Preisen. Allerdings geben auch hier noch viele Leute unnötig viel Geld aus bzw. setzen Kampagnen falsch auf und verschwenden dadurch unnötige Werbegelder. Ich denke sogar dass Facebook sich auch langfristig einen immer größeren Stück vom Kuchen abschneiden wird, weil Google einfach nicht die Daten der Nutzer hat die Facebook schon seit Jahren sammelt.

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