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Social Media Marketing – die besten Strategien (Teil 1)

Social Media Marketing – die besten Strategien (Teil 1)
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Social Media Marketing – jeder spricht davon und die meisten Firmen, Blogbetreiber und Websiteinhaber wissen, dass es sinnvoll ist, hier aktiv zu sein. Aber welche Strategien für Social Media Marketing funktionieren? Wie kann man eine für sein Unternehmen oder Websiteprojekt passende Social Media Marketing Strategie erstellen?
Wir von eCommerce-Vision.de haben für Sie alle wichtigen Infos zusammengestellt.

Wenn Sie diesen Text gelesen haben, wissen Sie am Ende:
– Was ist Social Media Marketing?
– Mit welchen Problemen und Herausforderungen ist man häufig konfrontiert?
– Wie entwickele ich eine eigene Social Media Marketing Strategie?
– Wie fange ich an und wie kann ich meine Strategie am effektivsten umsetzen?
Dabei gehen wir noch auf aktuelle Trends beim Social Media Marketing ein und geben Ihnen damit insgesamt die passenden Tools und Hilfestellungen an die Hand. Auch die „Social Media Balanced Scorecard“ sprechen wir an, von der häufig die Rede ist. Und zu guter Letzt sind die Besonderheiten bei Social Media im B2B-Bereich noch interessant.

Was versteht man exakt unter Social Media Marketing?

Bereits seit 2005 ist der Begriff „Social Media Marketing“ mit dem rasanten Wachstum der sozialen Medien immer öfter zu lesen. Die Kommunikation von Unternehmen mit ihren Kunden aber auch im privaten Bereich hat das Internet und insbesondere die (engl.) Social Media einen starken Einfluss darauf, wie wir kommunizieren. Weitere Infos dazu haben wir unter “Social Media Marketing – Was ist das” erläutert.
Im Bereich des Marketing und werden damit Strategien und Verfahrensweisen bezeichnet, die zu einer stärkeren Interaktion zwischen den verschiedenen Gruppen innerhalb sowie außerhalb des Unternehmens führen, seien es potenzielle Kunden, mögliche neue Mitarbeiter die angeworben werden sollen, Blogger, Journalisten etc. (Quelle: Wikipedia)

Social Media Marketing – welches sind die wichtigsten Plattformen

 

Facebook

Mit über 2 Milliarden Nutzern ist Facebook sicherlich der Platzhirsch unter den Social Media Plattformen und hat eine tiefe Durchdringung durch alle gesellschaftliche Schichten erreicht. Mit Freunden in Kontakt bleiben, Nachrichten austauschen, Bilder und Videos posten, eigene Gruppen erstellen uvm. sind nur einige der wichtigsten Funktionalitäten der Plattform. Gerade für Marketingzwecke hat Facebook ein ausgereiftes Werbesystem entwickelt, mit welchem man bei geschickter Handhabung sehr gute Ergebnisse für seine Marketingmaßnahmen erzielen kann – die richtige Social Media Strategie vorausgesetzt.

Instagram

Der ursprüngliche Zweck von Instagram bestand darin, Fotos hochzuladen und zu teilen. Mittlerweile kann man mit Insta-Stories, Videos uvm. mehr in die Vollen gehen. Die „Trending-Hastags“ wie #instatravel etc. sind sehr beliebt unter den Usern, hier kann man mit einem Klick über einzelne Themen einen breiten Überblick erhalten. Instagram gehört mittlerweile zu Facebook und ist auch dementsprechend an das Facebook-Werbenetzwerk angeschlossen.

Twitter

Mit 140 Zeichen kann man etwas in die Welt „zwitschern“ – Die Limitierung auf 140 Zeichen wurde seit November 2017 aufgehoben, sodass man mittlerweile 280 Zeichen Platz hat. Standardmäßig sind Twitternachrichten öffentlich für jedermann einsehbar. Twitter hat sich vor allem im Nachrichtenbereich und der Politik zu einem beliebten Medium etabliert, sodass viele Politiker und Größen wie z.B. auch der POTUS, also der amerikanische Präsident ihre Verlautbarungen über diesen Dienst veröffentlichen. Auch bei Wahlen wird mittlerweile regelmäßig auf die Trends zu bestimmten Themen berichtet, was man dann anhand von Hashtags visualisiert und Statements einzelner Twitteruser in die Berichte einfließen lässt. Aber auch für viele andere Branchen ist Twitter eine gute Social Media Plattform. Auch zum Kommentieren für Fernsehsendungen wie #Tatort (Tweets siehe hier) o.ä. wird Twitter, welches übrigens komplett kostenlos ist und sich nur über Werbung finanziert, genutzt.

Snapchat

Die Plattform ist mittlerweile besonders unter den Jugendlichen ein Renner. Gestartet wurde sie bereits 2011. Interessant an Snapchat sind die „Snaps“. Dies sind kleine Videos, die man erstellen und teilen kann. Diese löschen sich nach 24 Stunden, was den Reiz an diesem Format ausmacht und auch von Facebook mit Instagram mit den „Stories“ bzw. „Insta-Stories“ adaptiert wurde. Snapchat kann nur über die App genutzt werden, die Registrierung und Nutzung sind kostenlos. Gerade wenn man eine junge bzw. jugendliche Zielgruppe hat, ist Snapchat eine interessante Option für Social Media Marketing und sollte nicht in Ihrer Strategie fehlen.

Pinterest

Pinterest hat einen sehr hohen Frauenanteil an Usern, an seiner virtuellen Pinnwand kann man Bilder und Links „pinnen“, die andere sehen können. Damit liegt der Fokus auf dem Visuellen und das „Infinite Scrolling“, also das endlose nach unten scrollen ist ein Aspekt, der die Pinterest-Pinnwände so besonders macht und zum rasanten Aufstieg unter den Social Media Plattformen geführt hat. Man kann verschiedene Pinnwände anlegen und seine „Pins“ kategorisieren. Gerade für visuelle Branchen und weibliche Zielgruppen ist Pinterest prädestiniert, z.B. Fotos, Shirts, Mode aber auch individuelle Bastelarbeiten usw. kommen immer gut an. Die Nutzung von Pinterest ist über den Browser sowie auch die App möglich.

Tumblr

Tumblr kann man als Symbiose zwischen einer Blogging-Plattform und einem sozialen Netzwerk bezeichnen, denn es verbindet diese Elemente perfekt. Zuerst erstellt man sein Blog und dann können unter Hashtags die Beiträge von verschiedenen Usern gefunden werden, sodass man als Leser eine bunte Übersicht an Beiträgen zu einem bestimmten Thema bzw. Hashtag finden kann. Tumblr ist sehr einfach und intuitiv zu bedienen. Auch interessant ist die Reblogging-Funktion, d.h. man kann andere Inhalte von Tumblr von anderen User sehr einfach auf dem eigenen Blog teilen. Schon 2014 war Tumblr mit mehr als 420 Millionen Usern und über 113 Millionen Posts pro Tag ein wirkliches Schwergewicht unter den Social Media Plattformen. Tumblr gehört mittlerweile zu Yahoo, die Aktivitäten haben daher auch einen positiven Effekt auf die Yahoo-Suche usw.
Wie nahezu alle Social Media Plattformen ist auch Tumblr kostenlos und kann per App sowie über den Browser genutzt werden.

Reddit

Reddit ist ein Social-News-Aggregator und bezeichnet sich selbst als “the front page of the internet“, also die Startseite des Internet. Hier können Links, Bilder/Memes und Beiträge geteilt werden. Durch die „Vote“-Funktion kann jeder User mit +1 oder -1 bewerten (also positiv oder negativ), sodass sich hier schnell virale Trends entwickeln. Denn alles, was gut bewertet wird, gewinnt massiv an Aufmerksamkeit. Desweiteren ist die Plattform ähnlich eines Forums in Kategorien, sogenannte „Subreddits“ unterteilt, sodass man zu bestimmten Themen oder auch „neuen“, „Top“-bewerteten oder „kontroversen“ Beiträgen findet. Auch hier ist die Registrierung kostenlos und man kann Reddit über den Browser oder die App erreichen.

Nun sind wir am Ende unserer Reihe „Social Media Marketing – die besten Strategien“ angelangt. Nächste Woche geht es weiter: in Teil 2 erfahren Sie mehr, welches die häufigsten Probleme und Herausforderungen beim Social Media Marketing sind, wie man eine eigene Strategie entwickeln kann und vieles mehr. In der Zwischenzeit können Sie gerne unseren Beitrag “Mit Social Media Marketing zum Erfolg” lesen.

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