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Sperre des Facebook Werbekontos – das können Sie jetzt unternehmen

Sperre des Facebook Werbekontos – das können Sie jetzt unternehmen
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Facebook galt früher primär als soziales Netzwerk privater Leute. Inzwischen nutzen jedoch immer mehr Unternehmen die Plattform – um Ihren Betrieb zu repräsentieren, Werbeanzeigen zu schalten und Besucher zu generieren.

Allerdings gehen mit dem Facebook Werbekonto gewisse Regeln einher, an die sich die Nutzer – also die Unternehmen – halten müssen. Das gesamte Werk an Regeln ist den Facebook Werberichtlinien zu entnehmen und als durchaus streng zu bezeichnen.

Wir empfehlen Ihnen aus diesem Grund, sich vor der Nutzung mit den Vorgaben vertraut zu machen und diese nicht zu verstoßen. Viele wissen das jedoch nicht und handeln sich im Laufe ihrer Nutzungszeit eine Sperre des Facebook Werbekontos ein. Im Folgenden verraten wir Ihnen, was Sie bei einer Sperre unternehmen können und wie die Vorgehensweise aussieht.

Facebook Werbekonto geschlossen – der Alptraum jeden Nutzers

Passiert der Super Gau und das Werbekonto wird gesperrt, so ist dies für einen jeden Nutzer ein Alptraum. Wenn Sie das Werbekonto für Ihre Website oder einen Funnel verwendet und darüber Traffic generieren wollten, kann dies sogar existenzbedrohend werden.

Gleiches gilt für Nutzer, die Ihr Profil optimieren und neue User generieren wollten. Ist das Konto einmal gesperrt und nicht nutzbar, so ist die Wiederherstellung unheimlich schwer. Nicht selten stellt dies sogar eine unmögliche Angelegenheit dar.

Aber und das ist die gute Nachricht: Es gibt Mittel und Wege, um das Werbekonto auf Plattformen wie Facebook doch wiederherstellen zu können. Ist dieser Schritt getan, können Sie den vollen Umfang nutzen und natürlich wieder Facebook Werbung schalten.

Anhand der folgenden Abschnitte geben wir Ihnen nützliche Tipps und Infos, mit denen Sie die Sperre des Facebook Werbekontos wieder aufheben.

Welche Bedeutung nehmen die Richtlinien ein?

Wie bereits oben kurz angerissen, entscheidet Facebook darüber, ob ein Konto aktiv bleibt oder nicht. Die Werberichtlinien gelten dabei für jeden Auftrag – möchten Sie also eine weitere Kampagne starten und infolgedessen eine Anzeige schalten, so prüft Facebook diese vorab.

Doch was wird dabei eigentlich geprüft und wie erfolgt das Verfahren? Nun, vor einer jeden Anzeige prüft Facebook, ob Ihre Anzeige den Grundlagen entspricht. Das Überprüfungsverfahren dazu ist recht umfangreich und sieht so aus, dass die Plattform viel Aufwand investiert. So wird geprüft, ob die Inhalte der Anzeige den Richtlinien entsprechen.

Dazu gehören der Text, mögliche Videoinhalte, aber auch das verwendete Bild. Doch das ist längst nicht alles, denn auch die mögliche Landingpage wird seitens Facebook geprüft. Dazu schaut die Plattform, ob die dahinter beworbenen Inhalte, Produkte und Dienstleistungen den Werberichtlinien des Unternehmens entsprechen. Entspricht die Anzeige den Richtlinien, so erhalten User eine Mitteilung.

Was ist verboten & und wie umgehe ich nun die Sperre?

Die Liste mit verbotenen Inhalten ist lang und fängt mit Verstößen gegen die Gemeinschaftsstandards an. Auch illegale Produkte, die Bewerbung von Tabakwaren und verwandte Produkte stellen einen Verstoß gegen die Richtlinie dar.

Grammatikfehler, Fehlinformationen oder irreführende Aussagen dürfen ebenso wenig in Werbeanzeigen vorkommen. Um die Sperre möglicherweise wieder zu lösen, können Sie verschiedene Schritte nutzen.

Zum einen und das ist ein gängiger Weg, können Sie Einspruch einlegen. Dies ist möglich, in dem Sie zum Business Help Manager navigieren. Eine weitere Möglichkeit ist die Business Manager Verifizierung.

Ansonsten kannst du den Support kontaktieren und es darüber probieren. Dies sind die beiden empfehlenswerten Schritte, um eine Deaktivierung zu lösen.

Tipps, um die Sperrung zu vermeiden

Ansonsten empfehlen wir Ihnen, die nachfolgenden Schritte einzuhalten – damit könenn Sie das Risiko einer Sperre umgehen. Zum einen empfehlen wir Ihnen, stets dieselbe IP-Adresse zu verwenden.

Dazu sollten Sie negative Bewertungen vermeiden, die Kampagnen eher vorsichtig skalieren und mehrere Unterkonten zu erstellen. Ansonsten empfehlen wir Ihnen, nicht genehmigte Werbeanzeigen zu löschen und generell die Werberichtlinien einzuhalten.

Bild von Coffee Bean auf Pixabay

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