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Stopfen Sie Lecks in Ihrem Checkout-Prozess

Stopfen Sie Lecks in Ihrem Checkout-Prozess
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Sehr viele Kunden brechen den Kauf während des Checkout-Prozesses ab. Dieser Abbruch kann verschiedene Gründe haben, der Häufigste ist jedoch, dass unerwartete Kosten entstehen. Wir zeigen Ihnen im Folgenden die wichtigsten Faktoren, die im Checkout-Prozess eine Rolle spielen und einfache Ideen wie Sie diesen optimieren können.

Vermeiden Sie Komplexität

Ein langwieriger, komplexer Kaufvorgang entmutigt potenzielle Käufer und gefährdet Ihren Umsatz. Meistens liegt es daran, dass auf einer Seite zu viele Felder ausgefüllt werden müssen, das überfordert den Kunden. Eine bessere Alternative ist ein Checkout der auf mehrere Seiten aufgeteilt ist, und der die Kunden Schritt für Schritt zum Ziel führt. Ein Schrittanzeiger sollten den Kunden zeigen wie viele Schritte vor Ihnen liegen. Wichtig ist auch deutlich zu machen, bei welchem Schritt sie gerade sind.

Sammeln Sie nur Informationen, die Sie wirklich brauchen

Zu viele Felder, die ausgefüllt werden müssen, schrecken Ihre Kunden ab. Selbstverständlich werden Informationen für mögliche spätere Werbeaktionen benötigt, aber Sie verlieren mehr Kunden, als Sie gewinnen. Wahrscheinlich sind Ihnen Käufe wichtiger als den Geburtstag, die persönlichen Interessen und anderen nicht zwingend notwendige Informationen von Ihren potenziellen Kunden zu erfahren. Aus diesem Grund sollten Sie solche Felder auf das Nötigste reduzieren.

Versandkosten im Checkout-Prozess

Wie bereits oben erwähnt ist der Hauptgrund für den Abbruch des Checkout-Prozesses, das unerwartete Versandkosten auftreten. Aber selbst, wenn Sie diese Kosten nicht vorher verbergen, sind diese eine Hürde. Wenn die Kunden erst am Ende des Kaufvorgangs damit konfrontiert werden, brechen sie den Kaufvorgang ab. Seien Sie also von Anfang an transparent.

Zu hohe oder unerwartete Versandkosten sind für fast die Hälfte aller fehlgeschlagenen Transaktionen verantwortlich. Der beste Weg, um dieses Leck zu stopfen, besteht darin, einen Schwellenwert für den kostenlosen Versand festzulegen. Vorausgesetzt Ihre Profitmargen erlauben das. Etwas weniger Profit kann jedoch immer noch besser sein, als einen Verkauf ganz zu verlieren.

Wenn zum Beispiel Bestellungen über 100 Euro mit kostenlosem Versand kommen, legen Kunden oft noch weitere Produkte in den Warenkorb, um die Versandkosten zu umgehen. Sollte das nicht möglich sein, so sollten Sie auf jeden Fall versuchen die Versandkosten so niedrig wie möglich zu halten oder diese vielleicht teilweise zu subventionieren. Oder bieten Sie wenn möglich Versand noch am gleichen Tag an, um die Kunden auf diese Weise über die Hürde zu locken.

Wie Sie Kaufabbrüche vermeiden und alles andere rund um das Thema E-Commerce und Softwareauswahl erfahren Sie hier.

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