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Tipps: Frischzellenkur für den Online-Shop im Sommerloch

Tipps: Frischzellenkur für den Online-Shop im Sommerloch
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Die Sommerzeit ist für viele Shop-Betreiber nicht unbedingt die umsatzstärkste Phase des Jahres. Viele Kunden befinden sich im Urlaub oder sind jahreszeitlich bedingt nicht in bester Kauflaune. Diese Sommerflaute bietet sich daher geradezu dazu an, dem eigenen Shop eine Frischzellenkur zu gönnen, zu der die meisten Shopinhaber in umsatz- und mithin arbeitsintensiveren Zeiten des Jahres meist nicht kommen.

Die Webhosting-Experten von Verio Europe haben einige Tipps aufgelistet, welche Checks sich für Online-Shop-Betreiber während des Sommerlochs anbieten:

Inhalt des Artikel

1. Seitengestaltung und Layout

Unabdingbar ist eine übersichtliche und einfache Seitengestaltung. Zu überprüfen, ob auf der gesamten Website eine einheitliche Navigation vorhanden ist, die den potenziellen Käufer über eindeutige Menüpunkte intuitiv zum Ziel führt, lohnt sich. Ebenso wichtig ist ein durchgängiges Layout wie zum Beispiel eine konsistente Farbgebung und Schriftauswahl.

2. Inhalte und Bildmaterial

Die Website sollte im Hinblick auf Vollständigkeit detailliert durchleuchtet werden, das betrifft zum Beispiel die Produktbeschreibungen, Preisangaben und Bestell-, Liefer- sowie Zahlungsbedingungen. Durchaus sinnvoll ist im Hinblick auf eine Suchmaschinenoptimierung zudem ein Ergänzen oder Überprüfen der Meta-Tags. Wichtig ist natürlich auch, dass alle Produktangebote mit möglichst hochwertigen sowie aussagekräftigen Fotos präsentiert werden. Auch gilt es, die Gunst der Stunde zu nutzen: „Endlich etwas Zeit für neue Bilder!“

3. Aktualität und Attraktivität

Jede Online-Shop-Seite lebt natürlich von ihrer Aktualität. Veraltete Informationen oder nicht mehr erhältliche Produkte dürfen auf keinen Fall enthalten sein. Letztere sollten allerdings niemals gelöscht werden, sondern als „leider nicht mehr erhältlich“ gekennzeichnet sein und über passende Alternativprodukte informieren. Die „Bestandskunden“-Pflege darf ebenfalls nicht vergessen werden. Neben der kontinuierlichen Aktualisierung ist deshalb auch eine permanente Erweiterung und Ergänzung der Seite empfehlenswert, um die Attraktivität für „Altkunden“ zu gewährleisten.

4. Interaktivität

Eine Website lebt – das betrifft natürlich auch Online-Shops. Mit einer Aktualisierung, die sich auf das regelmäßige Einstellen neuer Produkte beschränkt, ist es dabei nicht getan. Ebenso wichtig ist der Aspekt Interaktivität. Ein Online-Shop-Betreiber sollte dabei überprüfen, ob er hier wirklich alle möglichen und sinnvollen Tools nutzt. Beispiele sind der Einsatz von Blogs, Foren, Newslettern, Gästebüchern, und vor allem die Möglichkeit für „Produktbewertungen durch die Kunden“.

5. Ladezeiten und Browser

Ein schneller Seitenaufbau ist von essenzieller Bedeutung. Längere Wartezeiten werden von potenziellen Kunden heute nicht mehr akzeptiert. Ein regelmäßiger Technologie-Check ist deshalb zwingend erforderlich. Ein langsamer Seitenaufbau kann mehrere Gründe haben, aber ein Shop-Betreiber sollte darauf achten, dass einige Grundregeln berücksichtigt werden. Zum Beispiel sollte der Einsatz von Grafiken und Fotos nicht übertrieben beziehungsweise besonders auf eine Reduzierung und Optimierung der Dateigröße für eine gute Internetdarstellung geachtet werden. Nicht zuletzt muss auch überprüft werden, ob die Seite wirklich von allen gängigen Browsern unterstützt wird und keine Elemente enthält, die nur von bestimmten Browsertypen oder -versionen fehlerfrei dargestellt werden.

6. Mobilfähigkeit

Interessenten wollen heute – und das in immer stärkerem Maße – von ihren mobilen Endgeräten aus auf Internetseiten zugreifen sowie bestellen. Ein absolutes Muss: Websites können nicht mehr nur am Desktop-PC, sondern müssen auch auf den kleineren Displays von Tablets und Smartphones optimal nutzbar sein. Ist dies nicht der Fall, ist das Sommerloch der perfekte Zeitpunkt, um den Shop auf Responsive Webdesign umzustellen oder auf einen komplett mobiltauglichen Shop umzusteigen.

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Comments (2)

  • Genauso lohnt es sich in dieser Zeit frischen Content für den Blog zu produzieren und diesen nicht nur intern und extern passend verlinken, sondern auch ordentlich zu seeden. Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wie positiv sich wertvolle Inhalte für die eigenen Rankings auswirken und was das für die Besucherzahlen bedeutet.

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  • Ein sehr hilfreicher Beitrag, Pierre. Vielen Dank dafür!

    Natürlich gibt es viele weitere Möglichkeiten als die im Beitrag beschriebenen, den eigenen Shop und seine „surroundings“ wie den eigenen Blog aufzupeppen. Man muss es eben „nur“ machen.

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