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Tipps zu maßgeschneiderten Shops für E-Commerce-Start-ups

Tipps zu maßgeschneiderten Shops für E-Commerce-Start-ups
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Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht mutige Gründer mit ihren coolen Ideen zu Produkten oder Dienstleistungen in den boomenden E-Commerce einsteigen. Das ist eine gute Nachricht, denn sie zeigt, dass die Branche pulsiert und Unternehmer bereit sind, sich in das Abenteuer Online-Handel zu stürzen. Eine zentrale Rolle für den Erfolg oder das Scheitern eines E-Commerce-Start-ups spielt der Webshop, der quasi das virtuelle Schaufenster des Händlers, sein Gesicht zum Kunden ist.

Grund genug für die Experten des E-Payment-Spezialisten Sage Pay, in ihrem aktuellen Whitepaper mit dem Titel „Von der Idee zum Online-Shop – Expertentipps für E-Commerce-Einsteiger“ ein paar nützliche Guidelines für den erfolgreichen Aufbau eines Online-Shops zu geben. Die Untersuchung richtet sich auch an stationäre Händler, die online einen zusätzlichen Verkaufskanal eröffnen wollen. „Wichtigste Erkenntnis aus den Recherchen für uns war: Jeder Gründertyp braucht eine ganz bestimmte Art von Shop-Infrastruktur“, sagt José Martinez-Benavente, Business Development Manager Germany bei Sage Pay, „für uns ergeben sich daraus sieben unterschiedliche Gründertypen, auf die sich E-Commerce-Dienstleister zielgenau einstellen sollten.“

„Kontrollfreak“, „Nerd“, „Technikmuffel“, „Sparfuchs“, „Stratege“, „Einzelkämpfer“ und „Quereinsteiger“ sind die Prototypen, die Sage Pay kategorisiert und hinsichtlich ihrer individuellen Herangehensweisen und Anforderungen untersucht hat. „Natürlich ist nichts in Stein gemeißelt, aber vielleicht findet sich ja der eine oder andere Shop-Gründer in den User-Profilen wieder“, sagt Martinez-Benavente und gibt Hinweise, welche Infrastruktur für welchen Typ geeignet ist.

Begrüßenswert ist, dass das Whitepaper für die verschiedenen neuralgischen Punkte beim Aufbau eines Webshops auf die Expertise von externen und auf das jeweilige Fachgebiet spezialisierten und praxiserprobten Fachleuten setzt. Die Palette der behandelten Themen ist breit gefächert. Open-Source oder Lizenz-Software? Lokaler Server oder Cloud-Lösung? Was muss ein ERP-System beim E-Commerce leisten? Was ist bei der Gestaltung von Bezahlseiten zu beachten und welche Zahlungswege sollen angeboten werden? Welche Rolle spielen Kundenbewertungen und Gütesiegel? Was ist aus juristischem Blickwinkel zu beachten? Und welchen Stellenwert hat das Shop-Design?

Praktisch für Einsteiger ist das Glossar, das übersichtlich die wichtigsten Begrifflichkeiten aus dem elektronischen Handel erläutert. Natürlich kann und will das Whitepaper keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Allgemeingültigkeit erheben, jedoch sind wir der Meinung, dass sich gerade für die angesprochene Zielgruppe der Einsteiger in den E-Commerce ein Blick in den Ratgeber durchaus lohnen kann.

Sage Pay hat das Whitepaper zum kostenlosen Download hier zur Verfügung gestellt:

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