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TRANSPARENZ DURCH DIE DIGITALISIERUNG: WAS DAS FÜR DEN E-COMMERCE BEDEUTET

TRANSPARENZ DURCH DIE DIGITALISIERUNG:  WAS DAS FÜR DEN E-COMMERCE BEDEUTET
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Seit der Jahrhundertwende brachte das Internet einen revolutionären Begriff hervor, der die kommerziellen Tätigkeiten der letzten 20 Jahre geprägt und enorm vorangetrieben hat: den E-Commerce.

Obwohl die Abläufe des Kommerz sich inzwischen seit zwei Jahrzehnten stetig weiterentwickeln, sind die Fortschritte im E-Commerce noch immer rasant. Vor allem in der letzten Zeit hat er eine neue Art von Käufer-Verkäufer-Beziehung erfahren, wenn es um die dunklen Ecken des Handelstreibens im E-Commerce geht. Und genau diese Schattenbereiche sind zum Synonym für den sogenannten grauen Markt geworden. Hacker und Cyber-Kriminelle nutzen die Anonymität dort aus.

Zwar fürchten die meisten Händler und Verkäufer noch eine vollkommene Transparenz durch die Digitalisierung, aber sie ist trotzdem auch ein Lichtblick. Sie bringt Händler und Käufer wieder zu einer Geschäftsbeziehung, wie sie sein sollte: durchsichtig, sicher und ehrlich. Die Digitalisierung ermöglicht eine Rückverfolgbarkeit, die bisher im E-Commerce fehlte.

Warum die Anonymität im E-Commerce so präsent ist

 

In der digitalen Welt gestaltet es sich als äußerst schwierig, Privatsphäre zu gewährleisten. Denn es besteht die Gefahr, dass persönliche Daten gestohlen oder verkauft werden, sobald in die Privatsphäre eingedrungen wird. Die Manipulation von Medien und Daten ist mittlerweile weit verbreitet. Einer der größten Mankos der Digitalisierung im E-Commerce bezieht sich deshalb auf einen Mangel an Sicherheit aufgrund der schlechten Implementierung von Datenschutz und -sicherheit, der einen Hang zum Unbekannten sogar eher fördert.

Unabhängig von der Bezahlmethode, die der Händler anbietet, muss jeder Kunde seine persönlichen Daten wie Adresse, Name und Telefonnummer angeben, bevor er einen Kauf abschließen kann. Dabei mangelt es einigen Webseiten immer noch an fortschrittlich verschlüsselten Technologien, die die persönlichen Daten vor Diebstahl schützen. Einige Webseiten sammeln die sensiblen Daten sogar illegal. Aus diesem Grund scheuen sich immer noch viele Menschen davor, E-Commerce-Portale zu verwenden und ihre persönlichen Daten darin anzugeben. Denn wenn die vertraulichen Informationen einmal durchgesickert sind, entstehen für den Verbraucher viele Probleme. Deshalb kann eine gewisse Anonymität sogar von Kundenseite gewünscht sein. Vor allem dann, wenn beispielsweise in Online-Shops, Echtgeld Online Casinos, Apps, Reiseportalen oder anderen Anwendungen anonymisierte Zahlungen über das Internet durchgeführt werden sollen.

Menschen können mittlerweile im Internet einkaufen, ihre Bankgeschäfte digital tätigen, Rechnungen online über Dienstleister bezahlen oder Zahlungen über digitale Methoden abwickeln. Die Digitalisierung ersetzt hier die menschliche Arbeitskraft für diese Tätigkeiten. Allerdings macht diese Tatsache die Abläufe auch angreifbar. Denn die Maschinen speichern die persönlichen Daten ab. So hatten in der Vergangenheit bereits einige Online-Portale Schwierigkeiten mit Angriffen von Cyber-Kriminellen und Hackern. Selbst wenn Webseiten-Betreiber alle maßgeblichen Schritte unternehmen, um Passwörter und Daten zu schützen sowie sonstige Datenschutzverletzungen zu verhindern – sie können niemals eine 100%ige Zusicherung geben, dass gerade die Finanzinformationen auf deren Portal nicht kompromittiert werden könnten.

Bild: Die Digitalisierung schreitet voran. Bildquelle: gerald/pixabay.com

Diese andere Seite der Realität von Datensicherheit durch abnehmende Anonymität im Zuge der Digitalisierung im E-Commerce, ist seit ihrem Aufkommen immer wieder ein Problem. Die teilweise mangelnde Privatsphäre wird als ein gravierender Nachteil des elektronischen Geschäftsverkehrs angesehen.

Welche Erleichterungen die gewonnene Transparenz bietet

 

Die Menschen fürchten das Unbekannte. E-Commerce-Transaktionen sind meist gesichts- und papierlos, ohne entsprechende Nachweise. Viele Unternehmen aus dem Internet haben keine physische Existenz. Deshalb zögern Kunden häufig, Zahlungen im Voraus zu tätigen. Sie fürchten zum einen, dass sie zwar den Rechnungsbetrag begleichen, aber dafür niemals ihre Ware erhalten werden. Zum anderen werden die eingegebenen Daten gespeichert und so ist ein Missbrauch oder eine illegale Weitergabe der Daten denkbar. Im Hinblick auf die Datensicherheit steht der teils beabsichtigten Anonymität von Kundenseite aus also die kaum abschätzbare Gesichtslosigkeit vieler E-Commerce-Unternehmen gegenüber.

Diese Unbekanntheit im E-Commerce Handel wird als sogenannter grauer Markt bezeichnet. Er ist nicht gefährlicher als jeder andere Markt. Was die Sache jedoch erschwert, ist die mangelnde Möglichkeit, Verantwortliche auszumachen. Viele Kunden sehen das Produkt, das verkauft wird, wahrscheinlich nie und haben über den elektronischen Austausch hinaus keinerlei physischen Einfluss auf die Lieferkette. Es ist unter den Bedingungen der Anonymität also kaum definierbar, wo die Verantwortlichkeit für wen beginnt beziehungsweise endet und wie die Nachvollziehbarkeit innerhalb dieser Lieferkette aufrechterhalten werden kann. Genau vor solchen falschen Unternehmen schützt die neue Transparenz.

Einen weiteren Pluspunkt gibt es für mehr Transparenz im Hinblick auf die Umweltbelastung in der Wertschöpfungskette. Die Herausforderung besteht bisher darin, Transparenz in die Komplexität von vorgelagerten Prozessen und Lieferketten zu bringen. Um ermitteln zu können, wann und wo es zu Umweltbelastungen kommt, muss zu jedem Zeitpunkt der Prozessherstellung bekannt sein, was in einem Produkt steckt und was mit ihm im Laufe der Lieferkette geschieht. Nur mit möglichst transparenten Prozessen ist es möglich, zu erkennen, wo und wie z. B. CO² eingespart und Produkte wie Lieferketten generell optimiert werden können.

Der Vorteil von abnehmender Anonymität im E-Commerce Markt ist also, dass auch digitale Unternehmen, die nur im Internet präsent sind, eine gewisse Existenz bekommen. Denn mittlerweile gibt es unzählige dieser virtuellen Unternehmen. Bei dem Streben nach Transparenz geht es im Gesamten auf keinen Fall darum, Kundendaten, Lieferantenbeziehungen oder Geschäftsgeheimnisse offenzulegen. Um Daten verlässlich zu schützen und trotzdem der Entwicklung im Zuge der Digitalisierung zu entsprechen, setzen Firmen künftig immer mehr auf die sogenannte Blockchain Technologie. Diese kodierten Datenblöcke sind die effektivste Methode, elektronische Datensätze kryptografisch und verifiziert abzusichern. So kann beides erreicht werden – Transparenz und Sicherheit.

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