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Trends im Onlinehandel

Trends im Onlinehandel
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Der Onlinehandel hat sich, auch durch Covid-19, verändert das ist unbestritten. Ca. ein Drittel der Verbraucher hat Umfragen zu Folge vor, auch nach Corona weiterhin zu online zu shoppen. Doch welche Trends erwarten uns in Zukunft im Onlinehandel?

Argumented Reality (AR) und Virtual Reality (VR)

AR ist gerade in Onlineshops, die Möbel verkaufen, schon sehr beliebt. So kann man mit der Kamera des eigenen Smartphones virtuell sehen, wie das gewünschte Möbelstück in der eigenen Wohnung aussehen würde.

Es ist davon auszugehen, dass die AR-Technologie sich weiter verbessern wird und dem Kunden zu Hause auf seinem Smartphone ein entsprechendes Einkaufserlebnis bieten.

AR wird jetzt schon bei bekannten Unternehmen eingesetzt und ist einer der wichtigsten Trends der Zukunft.

Machine Learning und Künstliche Intelligenz

Machine Learning und künstliche Intelligenz begegnen uns heute schon überall im Internet.

Ein Beispiel hierfür ist, dass der Kunde nach einem neuen Staubsauger im Internet sucht und ab dann dauerhaft Werbung für Staubsauger angezeigt wird. Ein anderes Beispiel wäre, wenn der Kunde im Onlineshop einen Staubsauger sucht und ihm dann die passenden Beutel vorgeschlagen werden

Hier wird es weitere Entwicklungen geben, die dem Kunden ein immer persönlicheres und personalisierteres Einkaufserlebnis ermöglichen.

Chatbots

Auch Chatbots basieren auf maschinellem Lernen. Hier chatten die Kunden zunächst mit einem Roboter, der dem Kunden standardisierte Fragen stellt.

Durch die zuvor ausgewählten Fragen und die dementsprechenden Antworten, kann der Chatbot schon einige Kundenfragen beantworten. Dadurch kann der Kunde im besten Fall seine gewünschten Informationen erhalten und muss gar nicht mit einem echten Menschen chatten. Sollten die Fragen des Kunden noch nicht beantwortet sein, dann wird er durch den Bot in die entsprechende Abteilung geleitet und seine Fragen werden hier von Menschen beantwortet.

Social Commerce

Die Menschen verbringen heutzutage mehrere Stunden auf Social Media und Verkäufe über Plattformen, wie Facebook, Instagram oder Pinterest werden immer beliebter.

Bei der Wahl der Plattform ist allerdings darauf zu achten, welche Produkte der Onlinehändler anbietet, welche Zielgruppe er hat und auf welcher Plattform sich die Zielgruppe befindet.

Re-Commerce

Was bedeutet Re-Commerce? Wie die meisten Begriffe im Onlinehandel, kommt dieses Wort aus dem Englischen und ist die Abkürzung von Reverse Commerce.

Hier werden gebrauchte Gegenstände aufbereitet und über Onlineshops wieder an Kunden verkauft oder vermietet. Das ist ein sehr nachhaltiger Trend und die Beliebtheit wird voraussichtlich noch steigen.

Blockchain

Die Blockchain ist wohl einer der meist gehypten Trends der letzten Jahre. Die erste und wohl auch bekannteste Währung in der Blockchain ist der Bitcoin.

In der Blockchain können Transaktionen zwischen Käufer und Verkäufer ohne eine Bank untereinander austauschen. Dadurch ist das Geld viel schneller auf dem Konto des Händlers als bei der klassischen Überweisung.

Mit Kryptowährungen, wie Bitcoin kann man im Internet auf unzähligen Plattformen handeln, wie zum Beispiel auf Bitcoin Pro auch auf anderen können sie jetzt loslegen.

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