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Umkämpftes Web: Wie sich Unternehmen der Unterhaltungsbranche online durchsetzen

Umkämpftes Web: Wie sich Unternehmen der Unterhaltungsbranche online durchsetzen
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Das Internet wächst und wächst und bietet seinen Nutzern in aller Welt immer mehr Auswahl in den verschiedensten Fachgebieten, egal ob es sich dabei um Informationen, soziale Medien oder Akademisches handelt. Eine Industrie, die durch das Internet im Verlauf der Jahre besonders gewachsen ist, ist die Unterhaltungsbranche. In dieser umkämpften Sparte ist es umso schwieriger, sich durchzusetzen und für mögliche Kunden sichtbar zu werden. Wie es den führenden Unternehmen dennoch gelingt, sehen wir uns hier einmal näher an.

YouTube und Twitch zeigen die Schwierigkeiten

Zwei der meistgenutzten Websites der Welt im Jahr 2020 heißen YouTube und Twitch. Laut der Statistiken von Alexa liegt die Plattform YouTube auf Platz 2 der beliebtesten Websites, lediglich hinter Google. Twitch ist als noch recht junges Portal auf Platz 33 ebenfalls gut dabei. Beide Plattformen profitieren von den Veränderungen, die wir in den letzten Jahren im Internet beobachten konnten. Während YouTube (bei vorhandenen Live-Inhalten) vor allem auf zuvor aufgenommene Videos setzt, ist Twitch ausschließlich als Livestreaming-Plattform bekannt geworden.

Um Inhalte anbieten zu können, vertraut sowohl YouTube als auch Twitch seinen Nutzern. Diese versuchen sich immer öfter daran, auf den beiden Plattformen bekannt zu werden, um so eines Tages ihren Lebensunterhalt mit Videos bestreiten zu können. Viele beschäftigen sich zum Beispiel mit Videospielen und übertragen ihr Gameplay sowie Reaktionen auf die Ereignisse. Auch wenn die Hürden zum Start vergleichsweise gering sind und aus einem leistungsfähigen PC mit möglichen Zusätzen bestehen, wird es ab dem Zeitpunkt schwer, an dem die Zuschauerschaft wachsen soll.

Hierfür kommt es vor allem auf eines an: viel Geduld. Aufgrund der riesigen Menge an Inhalten auf YouTube und Twitch ist es kaum möglich, spontan entdeckt zu werden. Vielmehr muss über einen längeren Zeitraum konstant viel Arbeit investiert werden, ohne zu wissen, ob diese sich letztlich auszahlt. Für viele Menschen ist das angesichts regelmäßiger Rechnungen nicht unbedingt ein Risiko, das sie eingehen möchten.

Innovationen sind online unabdingbar

Das Internet ist bekanntlich ein Ort, an dem sich alles ein wenig schneller dreht als in unserer Offline-Welt. Umso wichtiger ist es, hier technologisch auf dem Laufenden zu bleiben. Das gilt vor allem für die Unternehmen, in denen Neuerungen besonders kritisch gesehen werden und die Konkurrenz überaus hoch ist. Ein Beispiel hierfür sind Online Casinos. Immer mehr von ihnen entstanden in den letzten Jahren und bemühten sich um die Gunst der Kunden.

Im Kampf um Neukunden zählen nicht nur Boni, sondern vor allem auch die neuesten Spiele. Etablierte Plattformen wie Betway nehmen daher ein breites Angebot an Spielen wie Online Roulette in ihr Repertoire auf. Der bekannte Spielklassiker kann somit zum Beispiel in verschiedenen Varianten live gespielt werden. Dabei wird ein realer Dealer per Webcam zugeschaltet und leitet die Runde wie in einem echten Casino. Doch auch andere Branchen profitieren von Innovationsbereitschaft ebenso stark. Das ist vor allem an den klassischen Printmedien zu erkennen. Jene, die sich bereits frühzeitig auf das Internet eingelassen haben, besitzen jetzt einen großen Vorteil gegenüber all jenen, die den Start damals hinausgezögert haben. Die crossmediale Verfügbarkeit ist ein äußerst wichtiger Stichpunkt, der Fachmagazinen wie kicker und oder aber Wochenzeitungen wie der Zeit schon vor Jahren wichtig war.

Entsprechend genießen sie in ihren Fachgebieten nun einen klaren Vorteil gegenüber konkurrierenden Publikationen und können sich meist auch über eine loyale Kundenschaft freuen. Ähnliches ist im Online Handel sichtbar, wo noch immer erfolgreiche Anbieter wie Amazon ebenfalls zu den ersten Unternehmen gehörten, die sich an der neuen Form des Verkaufs im Internet probierten.

Kenntnisse der Zielgruppe zentraler Punkt

Viele Unternehmen nutzen insbesondere SEO, um online erfolgreich zu sein. Zweifelsohne handelt es sich um einen wichtigen Punkt, doch niemand kennt die angestrebte Zielgruppe so gut wie das Unternehmen selbst. Nur bei vollem Wissen über die eigene Zielgruppe kann ein Unternehmen sich erfolgreich online positionieren. Dadurch können die angebotenen Produkte und Dienstleistungen noch weiter optimiert werden und stoßen erst damit auf das unvoreingenommene Interesse der Leser oder Zuschauer.

Das Deutsche Institut für Marketing teilt Menschen überaus detailliert in unterschiedliche Zielgruppen ein, was über verschiedene Kategorien wie Familienstand, Persönlichkeitsprofil, Kauftrigger, Informationsverhalten und viele weitere geschieht. Somit ist sichergestellt, dass ein potenzieller Kunde bereits im Vorfeld vollends bekannt ist, um das eigene Produkt genau auf ihn ausrichten zu können. Und genau auf diese Art und Weise ist es schließlich auch möglich, sich online gegen die direkte Konkurrenz aus der gleichen Branche durchzusetzen, weil eben das kleine bisschen mehr geboten wird.

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